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BACHBLÜTEN Original Aspen Nr. 2 20 ml Tropfen
PZN: 00039723

BACHBLÜTEN Original Aspen Nr. 2 20 ml Tropfen

Nelsons GmbH
Fühl Dich sicher mit der Original Bach-Blüte Aspen (Nr. 2) ? Du machst Dir häufig Sorgen und neigst zu Nervosität ? Für mehr Sicherheit & realistische Sensibilität ? Edward Bach's berühmte Bach-Blütenmischung, handgepflückt aus seinem Garten in England. Die Original Bach-Blüten als praktische Tropfen, Bachblütentherapie bewährt seit über 90 Jahren. Sorglosigkeit empfinden - Für Zeiten, in denen Ängstlichkeit und Nervösität Deine Gedanken beherrschen und beunruhigende Gedanken Dich nicht zur Ruhe kommen lassen. Begegne dem Unbekannten hoch erhobenen Hauptes und packe alle Herausforderungen mit Selbstbewusstsein an. Die Original Bach-Blütenessenz Aspen ist für Dich geeignet, wenn Du leicht ängstlich und nervös bist. Das positive Potential der Aspen Bachblüte liegt in innerer Zuversicht, statt Angst vor dem Unbekannten zu haben. Die Beliebtheit der Original Bach-Blüten ist seit den 1930er Jahren kontinuierlich gewachsen. Damals definierte Edward Bach 38 grundlegende Gefühlszustände und entwickelte damit korrespondierende Blütenessenzen, dessen System die gesamte emotionale Bandbreite abdeckt. Heute vertrauen Millionen von Menschen in vielen Ländern auf die natürlichen Essenzen. Die Original Bach-Blüten sind die einzigen, die die Bachblüten aus Edward Bach's Garten in England enthalten. Um sicherzugehen, dass Sie ein qualitativ hochwertiges Produkt kaufen, achten Sie auf die Unterschrift von Edward Bach auf der Verpackung.Dieses Vertrauenssiegel weist nach, dass die Inhaltsstoffe aus den Original Gärten oder Quellen stammen, die von Edward Bach selbst identifiziert wurden. Dank natürlicher Inhaltsstoffe kann Deine ganze Familie die Original Bach-Blütenessenzen zu jeder Tageszeit einnehmen. Die Produkte sind auch für Vegetarier und Veganer geeignet. Die Original Bach-Blüten sind in praktischen, leicht transportierbaren Pipetten-Flaschen erhältlich und einfach anzuwenden. Abhängig von dem eigenen Bedarf, nehmen Sie eine einzelne Essenz ein oder stellen sich eine eigene Kombination mit bis zu sieben verschiedenen Essenzen in einer Mischflasche zusammen. Anwendung: Nehmen Sie, abhängig von Ihrem Bedarf, eine einzelne Essenz ein oder stellen Sie Ihre eigene Kombination mit bis zu sieben verschiedenen Essenzen mit Hilfe einer Mischflasche zusammen. Geben Sie zwei Tropfen in ein Glas Wasser und trinken Sie es nach und nach. Alternativ können Sie zwei Tropfen in eine 30ml Mischflasche mit stillem Quellwasser geben und mindestens vier Mal pro Tag vier Tropfen einnehmen. Warnhinweise: Lesen Sie immer das Etikett bzw. die Packungsbeilage. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, halten Sie immer erst Rücksprache mit Ihrem Arzt. Dieses Produkt enthält Alkohol. Sollten Sie andere Medikamente einnehmen, die mit Alkohol nicht verträglich sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor der Einnahme. Inhalt: Enthält die Original Bachblüte Aspen (Zitterpappel) hergestellt in England. Spirituose (27% vol.)"
ab10,95 EUR
1 Treffer · 1 Shop
Regulato Nr.1 Abführtee 30 g Tee
PZN: 00563878

Regulato Nr.1 Abführtee 30 g Tee

Georg Mittag GmbH & Co. KG
Regulato Tee Nr. 1 Abfuehrtee loseWirkstoff: Tinnevelly SennesfrüchteAnwendungsgebiete:Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation) Anwendung & IndikationVerstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung oder Quellpräparate nicht zu beheben ist. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und geben Sie ihn nach etwa 10 Minuten durch ein Teesieb.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1-2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu schmerzhaften Darmkrämpfen sowie zu schweren Durchfällen mit Wasser- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Teelöffel1-mal täglichmorgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 8 bis 12 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Tee WirkstoffSennesfrüchte1 gentsprichtSennosid Bhöchstens 28 mgAufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)im Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBauchschmerzen unbekannter UrsacheEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Morbus CrohnColitis ulcerosaBlinddarmentzündungDarmverschlussFlüssigkeitsmangelWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Der Urin kann verfärbt werden.Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?Die Inhaltsstoffe entstammen der Sennespflanze und wirken als natürliches Gemisch. Es gibt zwei verschiedene Sennes-Arten, Alexandriner- und Tinnevelly-Sennes. Zu den Pflanzen selbst:Aussehen: Halbsträucher mit luftigen Fiederblättern und kleinen gelben Blütentrauben, die sich zu länglich-ovalen Hülsenfrüchten entwickelnVorkommen: Tropen und Subtropen, oft von Plantagen aus Indien oder MalaysienHauptsächliche Inhaltsstoffe: AnthranoideVerwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Pulver aus den Früchten und BlätternSowohl Sennesblätter als auch die Früchte gehören zu den Abführmitteln. Sie stimulieren die Bewegungen des Dickdarms und hemmen die Rückgewinnung von Wasser und Salzen aus dem Darm, so dass durch die Volumenzunahme die Darmwand stärker gedehnt wird und eine Entleerung früher und leichter eintreten kann.
ab1,44 EUR
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Tavegil 20 St Tabletten
PZN: 01006571

Tavegil 20 St Tabletten

STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Wirkstoff: Clemastinfumarat. Anwendungsgebiete: Chronische idiopathische Urticaria (Nesselsucht ohne erkennbare Ursache) und symptomatische Linderung von allergischer Rhinitis (saisonal oder perennial), wenn gleichzeitig eine Sedierung indiziert ist. Warnhinweis: Enthält Lactose. Apothekenpflichtig. ? Lindert allergischen Schnupfen und den Juckreiz ? Auch zur Behandlung chronischer Nesselsucht geeignet ? Einfach teilbare Tablette erleichtert die individuelle Dosierung ? Ab 6 Jahren geeignet TAVEGIL BEWÄHRTE HILFE BEI ALLERGIEN Heuschnupfen, Juckreiz und Nesselsucht: Allergien können sich auf verschiedene Arten zeigen. Tavegil ist ein Antihistaminikum, das den allergischen Schnupfen und den Juckreiz lindert. Der Wirkstoff Clemastin hemmt die Wirkung des für die Entstehung allergischer Reaktionen verantwortlichen des Botenstoffes Histamin und ist auch für die Behandlung chronischer Nesselsucht mit unbekannter Ursache geeignet. Da Clemastin dämpfend wirkt, sollten Tavegil Tabletten nur eingenommen werden, wenn diese Wirkung keine Einschränkung bedeutet. Tavegil Tabletten zur Symptomlinderung bei allergischem Schnupfen, Juckreiz und Nesselsucht ? Lindert allergischen Schnupfen und den Juckreiz ? Auch zur Behandlung chronischer Nesselsucht geeignet ? Einfach teilbare Tablette erleichtert die individuelle Dosierung ? Ab 6 Jahren ANWENDUNGSEMPFEHLUNG: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen morgens und abends vor den Mahlzeiten je 1 Tablette mit etwas Wasser ein. In schweren Fällen können über einen Tag verteilt bis zu 6 Tabletten eingenommen werden, aber nicht mehr als 2 Tabletten auf einmal. Kinder von 6-12 Jahren nehmen 2-mal täglich ½ Tablette ein, in schweren Fällen 2-mal täglich 1 Tablette.Bitte beachten Sie, dass Tavegil Tabletten auch bei bestimmungsmäßigen Gebraucht das Reaktionsvermögen so weit verändern können, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. HÄUFIGE FRAGEN UND ANTWORTEN Können Tavegil Tabletten in der Schwangerschaft eingenommen werden? Über die Anwendung von Tavegil Tabletten während der Schwangerschaft liegen keine Daten vor. Sie sollten Tavegil Tabletten deshalb während der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes einnehmen und nur wenn Ihr Arzt die Einnahme für eindeutig erforderlich hält. Können Tavegil Tabletten in der Stillzeit eingenommen werden? Der Wirkstoff aus Tavegil Tabletten wird in die Muttermilch ausgeschieden. Da Substanzwirkungen auf den gestillten Säugling nicht auszuschließen sind, dürfen Sie Tavegil Tabletten in der Stillzeit nur auf ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes einnehmen und nur wenn dieser eine Behandlung für eindeutig erforderlich hält. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wie lange können Tavegil Tabletten eingenommen werden? Die Dauer der Anwendung soll 14 Tage nicht überschreiten, ohne dass Sie einen Arzt zu Rate ziehen. Inhaltsstoffe: Wirkstoff: 1 Tablette enthält 1,34mg Clemastinfumarat Weitere Bestandteile: Lactose-Monohydrat; Maisstärke; Talkum; Povidon; Magnesiumstearat
ab7,75 EUR
1 Treffer · 1 Shop
SEPSO J Salbe 25 g Salbe
PZN: 01348320

SEPSO J Salbe 25 g Salbe

Hofmann & Sommer GmbH & Co. KG
Anwendung & Indikation Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür) Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür) oberflächlichen Wunden und Verbrennungen infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen Anwendungshinweise Die Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Salbe auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auftragen. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Hinweis Die Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Dosierung Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird die Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie die Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Die Braunfärbung der Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie das Präparat erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung der Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie, welche Nebenwirkungen möglich sind? WirkstoffeWasser, gereinigtPovidon iodMacrogolIodGegenanzeigen Schwangerschaft Schwangerschaft Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Stillzeit Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling über den Mund durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter muss vermieden werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung bei der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring während und bis zum Abschluss einer Strahlentherapie mit Jod (Radio-Iod-Therapie) oder wenn bei Ihnen eine solche Behandlung geplant ist wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile sind Neben- und Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Povidon-Iod kann mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen reagieren, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung mit Wasserstoffperoxid, Taurolidin sowie silberhaltigen Desinfektionsmitteln oder silberhaltigen Wundauflagen (Bildung von Silberiodid). Das Präparat darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Das Präparat nicht gleichzeitig mit oder unmittelbar nach Anwendung von Desinfektionsmitteln mit dem Wirkstoff Octenidin auf denselben oder benachbarten Stellen verwenden, da es dort andernfalls zu vorübergehenden dunklen Verfärbungen kommen kann. Wenn Sie mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten Sie eine längerfristige und/der großflächige Anwendung des Präparates vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann. Beeinflussung diagnostischer Untersuchungen oder einer Radio-Iod-Therapie Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffs Povidon -Iod können unter der Behandlung mit dem Präparat verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u.a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin). Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit dem Präparat zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radio-Iod-Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1-2 Wochen nach Absetzen der Behandlung eingehalten werden. Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nicht zutreffend. Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems/ Erkrankungen der Haut Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o.ä. äußern können. Sehr selten akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen); akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem) Endokrine Erkrankungen Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung der Salbe auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen. Sehr selten Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z.B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen / Erkrankungen der Nieren und Harnwege Selten Nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z. B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose). Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Wichtige Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Falls Sie an Schilddrüsenerkrankungen leiden oder bei Ihnen ein Kropf besteht, sollten Sie das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes über längere Zeit und großflächig anwenden (z.B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage). Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Ältere Menschen Da ältere Menschen häufiger an Funktionsstörungen der Schilddrüse leiden, sollte bei älteren Menschen (>/= 65 Jahren) eine großflächige und längerfristige Anwendung des Präparates nur nach ausdrücklicher Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Neugeborene und Säuglinge Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. Eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion ist notwendig. Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling beim Stillen muss vermieden werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Das Präparat hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.
ab5,40 EUR
1 Treffer · 1 Shop
SEPSO J Salbe 100 g Salbe
PZN: 01348337

SEPSO J Salbe 100 g Salbe

Hofmann & Sommer GmbH & Co. KG
Anwendung & Indikation Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür) Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür) oberflächlichen Wunden und Verbrennungen infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen Anwendungshinweise Die Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Salbe auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auftragen. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Hinweis Die Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Dosierung Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird die Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie die Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Die Braunfärbung der Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie das Präparat erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung der Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie, welche Nebenwirkungen möglich sind? WirkstoffeWasser, gereinigtPovidon iodMacrogolIodGegenanzeigen Schwangerschaft Schwangerschaft Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Stillzeit Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling über den Mund durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter muss vermieden werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung bei der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring während und bis zum Abschluss einer Strahlentherapie mit Jod (Radio-Iod-Therapie) oder wenn bei Ihnen eine solche Behandlung geplant ist wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile sind Neben- und Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Povidon-Iod kann mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen reagieren, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung mit Wasserstoffperoxid, Taurolidin sowie silberhaltigen Desinfektionsmitteln oder silberhaltigen Wundauflagen (Bildung von Silberiodid). Das Präparat darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Das Präparat nicht gleichzeitig mit oder unmittelbar nach Anwendung von Desinfektionsmitteln mit dem Wirkstoff Octenidin auf denselben oder benachbarten Stellen verwenden, da es dort andernfalls zu vorübergehenden dunklen Verfärbungen kommen kann. Wenn Sie mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten Sie eine längerfristige und/der großflächige Anwendung des Präparates vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann. Beeinflussung diagnostischer Untersuchungen oder einer Radio-Iod-Therapie Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffs Povidon -Iod können unter der Behandlung mit dem Präparat verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u.a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin). Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit dem Präparat zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radio-Iod-Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1-2 Wochen nach Absetzen der Behandlung eingehalten werden. Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nicht zutreffend. Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems/ Erkrankungen der Haut Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o.ä. äußern können. Sehr selten akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen); akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem) Endokrine Erkrankungen Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung der Salbe auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen. Sehr selten Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z.B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen / Erkrankungen der Nieren und Harnwege Selten Nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z. B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose). Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Wichtige Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Falls Sie an Schilddrüsenerkrankungen leiden oder bei Ihnen ein Kropf besteht, sollten Sie das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes über längere Zeit und großflächig anwenden (z.B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage). Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Ältere Menschen Da ältere Menschen häufiger an Funktionsstörungen der Schilddrüse leiden, sollte bei älteren Menschen (>/= 65 Jahren) eine großflächige und längerfristige Anwendung des Präparates nur nach ausdrücklicher Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Neugeborene und Säuglinge Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. Eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion ist notwendig. Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling beim Stillen muss vermieden werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Das Präparat hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.
ab12,48 EUR
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SENNESBLÄTTER M BOMBASTUS 20X1 g Filterbeutel
PZN: 01440304

SENNESBLÄTTER M BOMBASTUS 20X1 g Filterbeutel

Bombastus-Werke AG
Sennesblätter M Anwendungsgebiet Sennesblätter M ist ein pflanzliches stimulierendes Abführmittel Der Arzneitee ist zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung ( Obstipation ) geeignet. Zusammensetzung 1 Aufgussbeutel ( = 1 g ) Arzneitee enthält den Wirkstoff: 0,75 g Sennesblätter. Der sonstige Bestandteil ist: Erdbeerblätter. Anwendung & IndikationVerstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung oder Quellpräparate nicht zu beheben ist. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und lassen Sie den Teeaufguß ca. 10 Minuten ziehen.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1-2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu schmerzhaften Darmkrämpfen sowie zu schweren Durchfällen mit Wasser- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene1 Teebeutel1-2 mal täglichabends, vor dem Schlafengehen, evtl auch morgens Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 8 bis 12 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Tee = 1 Beutel WirkstoffSennesblätter750 mgHilfsstoffErdbeerblätter+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)im Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussEinengung des DarmsDarmlähmungEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Morbus CrohnColitis ulcerosaBlinddarmentzündungBauchschmerzen unbekannter UrsacheFlüssigkeitsmangelWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Der Urin kann verfärbt werden.Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!Vorsicht bei Allergie gegen Zimt und seine Inhaltsstoffe!Vorsicht bei Allergie gegen Flavonoide wie Hyperosid und ähnliche Stoffe!Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Die Inhaltsstoffe entstammen der Sennespflanze und wirken als natürliches Gemisch. Es gibt zwei verschiedene Sennes-Arten, Alexandriner- und Tinnevelly-Sennes. Zu den Pflanzen selbst:Aussehen: Halbsträucher mit luftigen Fiederblättern und kleinen gelben Blütentrauben, die sich zu länglich-ovalen Hülsenfrüchten entwickelnVorkommen: Tropen und Subtropen, oft von Plantagen aus Indien oder MalaysienHauptsächliche Inhaltsstoffe: AnthranoideVerwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Pulver aus den Früchten und BlätternSowohl Sennesblätter als auch die Früchte gehören zu den Abführmitteln. Sie stimulieren die Bewegungen des Dickdarms und hemmen die Rückgewinnung von Wasser und Salzen aus dem Darm, so dass durch die Volumenzunahme die Darmwand stärker gedehnt wird und eine Entleerung früher und leichter eintreten kann.
ab2,94 EUR
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Lamotte Raffiniertes Rizinusöl 100 ml Öl
PZN: 01484336

Lamotte Raffiniertes Rizinusöl 100 ml Öl

Henry Lamotte Oils GmbH
Fettes Öl zum Einnehmen Zusammensetzung: 100 g fettes Öl enthält 100 g Raffiniertes Rizinusöl Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung. Gegenanzeigen: Raffiniertes Rizinusöl darf bei Darmverschluss, akut-entzündlichen Erkrankungen des Darms (z. B. bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Blinddarmentzündung), Bauchschmerzen unbekannter Ursache, Gallenwegserkrankungen sowie bei schwerem Flüssigkeitsmangel im Körper mit Wasser und Salzverlusten nicht angewendet werden. Zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen nur unzureichende Angaben vor. Raffiniertes Rizinusöl sollte daher in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Kinder unter 10 Jahren dürfen raffiniertes Rizinusöl nicht einnehmen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Eine über die kurzdauernde Anwendung hinausgehende Einnahme stimulierender Abführmittel kann zu einer Verstärkung der Darmträgheit führen. Raffiniertes Rizinusöl sollte nur dann eingesetzt werden, wenn durch eine Ernährungsumstellung oder durch Quellstoffpräparate kein abführender Effekt zu erzielen ist. Anwendung & IndikationVerstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung nicht zu beheben ist. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, schmerzhaften Darmkrämpfen sowie zu schweren Durchfällen mit Wasser- und Salzverlusten und damit verbundenen Störungen der Herzfunktion und Muskelschwäche. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder über 10 Jahren und Erwachsene1/2-1 Esslöffel (5-10 ml)1-mal täglichmorgens, vor der ersten Mahlzeit (ca 30 Minuten) Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Es kann bereits ausreichend sein, das Arzneimittel 2-3mal pro Woche einzunehmen. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Öl WirkstoffRizinusöl, raffiniert1 gAufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Morbus CrohnColitis ulcerosaBlinddarmentzündungBauchschmerzen unbekannter UrsacheGallenwegserkrankungenFlüssigkeitsmangel mit Wasser- oder SalzverlustWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:MagenreizungenÜbelkeitErbrechenDarmkrämpfeDurchfälleFlüssigkeitsmangel (Dehydratation) durch Medikamente, bei LangzeitanwendungVerlust von Elektrolyten im Blut, insbesondere Kaliumverluste, bei LangzeitanwendungHerzfunktionsstörungMuskelschwächeHautausschlagBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff verhindert, dass aus dem Darminhalt Wasser und Salze entzogen werden. Gleichzeitig fördert er das Einströmen von Wasser und Salzen in den Darm. Dadurch gewinnt der Darminhalt an Volumen und wird weicher, was zu einem Stuhldrang und einer erleichterten Stuhlentleerung führt.
ab3,35 EUR
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LEGAPAS 40 St Filmtabletten
PZN: 01516645

LEGAPAS 40 St Filmtabletten

Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH
LEGAPAS Tabletten Wirkstoff: Cascararinden-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung. Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen. Enthält Lactose. Anwendung & IndikationZur kurzfristigen Anwendung bei: Verstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1-2 Wochen anwenden. Bei länger anhalten Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, schmerzhaften Darmkrämpfen sowie zu schweren Durchfällen mit Wasser- und Salzverlusten. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1-1 1/2 Tabletten1-1 1/2 Tabletten pro Tagmorgens oder abends Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 8 bis 12 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffCascararinde-Trockenextrakt (4,2-5,6:1); Auszugsmittel: Ethanol 52% (m/m); 57-108 mg+HilfsstoffMacrogol 6000+HilfsstoffTitandioxid+HilfsstoffEisenoxide und -hydroxide+entsprichtCascarosid A20 mgHilfsstoffLactose-1-Wasser82-166 mgHilfsstoffKartoffelstärke+HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+HilfsstoffButylmethacrylat-Copolymer, basisches+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussBlinddarmentzündungEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Colitis ulcerosaMorbus CrohnBauchschmerzen unbekannter UrsacheFlüssigkeitsmangelWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Der Urin kann verfärbt werden.Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Die Inhaltsstoffe entstammen den Pflanzen europäischer Faulbaum und amerikanischer Faulbaum (Cascararinde) und wirken als natürliches Gemisch. Zu den Pflanzen selbst:Aussehen: Strauch mit breiten (europäischer Faulbaum) bzw. schmalen (amerikanischer Faulbaum) umgekehrt eiförmig dunkelgrünen Blättern; kleine schwarze kugelige Früchte ~i- Vorkommen: Europa bzw. Westküste Nordamerikas ~i- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: an Zucker gebundene Anthranoide (Glucofranguline bzw. Cascaroside) ~i- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: die getrocknete Rinde bzw. Extrakte davonAnthranoide aus beiden Faulbaum-Arten wirken gut abführend durch Stimulierung des Dickdarms. Gleichzeitig hemmen sie die Rückgewinnung von Wasser und Salzen aus dem Darm, so dass durch die Volumenzunahme die Darmwand stärker gedehnt wird und eine Entleerung früher und leichter eintreten kann. Ebenfalls nachgewiesen ist eine keimtötende Wirkung der Anthranoide.
ab13,90 EUR
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Legapas Tropfen 45 ml Tropfen
PZN: 01516674

Legapas Tropfen 45 ml Tropfen

Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH
LEGAPAS Tropfen Wirkstoff: Cascararinde-Fluidextrakt. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung. Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen.Enthält 23 Vol.-% Alkohol. Anwendung & IndikationVerstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Geben Sie das Arzneimittel dazu in eine halbe Tasse heißes Wasser.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1-2 Wochen anwenden. Bei länger anhalten Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen, unter anderem zu schmerzhaften Darmkrämpfen sowie zu schweren Durchfällen mit Wasser- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene30-50 Tropfen1-mal täglichmorgens oder abends Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 8 bis 12 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Tropfen = 30 Tropfen Alkohol: 23 Volumenprozent WirkstoffCascararinde-Fluidextrakt (1:1-1,2); Auszugsmittel: Ethanol 30% (m/m)500 mgentsprichtCascarosid A20 mgHilfsstoffEthanol 90% (V/V)+HilfsstoffWasser, gereinigtes+AufbewahrungAufbewahrungLagerung vor AnbruchDas Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.Aufbewahrung nach Anbruch oder ZubereitungDas Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 14 Tage verwendet werden!Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung im Kühlschrank aufbewahrt werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussBlinddarmentzündungEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Morbus CrohnColitis ulcerosaBauchschmerzen unbekannter UrsacheFlüssigkeitsmangelWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Der Urin kann verfärbt werden.Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Das Arzneimittel enthält in geringen Mengen Alkohol, sollte deshalb von Alkoholikern gemieden werden.Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Die Inhaltsstoffe entstammen den Pflanzen europäischer Faulbaum und amerikanischer Faulbaum (Cascararinde) und wirken als natürliches Gemisch. Zu den Pflanzen selbst:Aussehen: Strauch mit breiten (europäischer Faulbaum) bzw. schmalen (amerikanischer Faulbaum) umgekehrt eiförmig dunkelgrünen Blättern; kleine schwarze kugelige Früchte ~i- Vorkommen: Europa bzw. Westküste Nordamerikas ~i- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: an Zucker gebundene Anthranoide (Glucofranguline bzw. Cascaroside) ~i- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: die getrocknete Rinde bzw. Extrakte davonAnthranoide aus beiden Faulbaum-Arten wirken gut abführend durch Stimulierung des Dickdarms. Gleichzeitig hemmen sie die Rückgewinnung von Wasser und Salzen aus dem Darm, so dass durch die Volumenzunahme die Darmwand stärker gedehnt wird und eine Entleerung früher und leichter eintreten kann. Ebenfalls nachgewiesen ist eine keimtötende Wirkung der Anthranoide.
ab12,43 EUR
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H&S Arzneitee Sennesblätter N Filterbeutel 20X1.0 g Filterbeutel
PZN: 01554522

H&S Arzneitee Sennesblätter N Filterbeutel 20X1.0 g Filterbeutel

H&S Tee-Gesellschaft mbH & Co. KG
H&S Sennesblätter N Pflanzliches stimulierendes Abführmittel. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation). Gegenanzeigen: H&S Sennesblätter N nicht anwenden bei Darmverschluss; akut-entzündlichen Erkrankungen des Darmes, z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Blinddarmentzündung; bei Bauchschmerzen unbekannter Ursache; bei schwerem Flüssigkeitsmangel im Körper mit Wasser- und Salzverlusten. Wegen unzureichender toxikologischer Untersuchungen nicht anwenden in der Schwangerschaft und Stillzeit. Nicht anwenden bei Kindern unter 10 Jahren. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Eine über die kurzdauernde Anwendung hinausgehende Einnahme stimulierender Abführmittel kann zu Verstärkung der Darmträgheit führen. H&S Sennesblätter N sollten nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch eine Ernährungsumstellung oder durch Quellstoffpräparate nicht zu beheben ist. Hinweis: Bei inkontinenten Erwachsenen sollte nach dem Trinken von H&S Sennesblätter N ein längerer Hautkontakt mit dem Kot durch Wechseln der Vorlage vermieden werden. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Bei andauerndem Gebrauch oder Missbrauch ist durch Kaliummangel eine Verstärkung der Wirkung bestimmter, den Herzmuskel stärkender Arzneimittel (Herzglykoside) sowie eine Beeinflussung der Wirkung von Mitteln gegen Herzrhythmusstörungen möglich. Die Kaliumverluste können durch gleichzeitige Anwendung von bestimmten Arzneimitteln, die die Harnausscheidung steigern (Saluretika), von Cortison und cortisonähnlichen Substanzen (Nebennierenrindensteroide) oder Süßholzwurzel verstärkt werden. Bitte beachten Sie, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt H&S Sennesblätter N nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da H&S Sennesblätter N sonst nicht richtig wirken können! Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren 2 mal täglich 1 Tasse eines wie folgt bereiteten Teeaufgusses trinken. Die individuell richtige Dosierung ist die geringste, die erforderlich ist, um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Dazu kann gegebenenfalls 1 Tasse Teeaufguss bereits ausreichen. 1 Filterbeutel für 1 Glas/ Tasse. Mit kochendem Wasser übergießen und bedeckt etwa 10 Min. ziehen lassen. Filterbeutel herausnehmen und schwach ausdrücken. Den Teeaufguss möglichst abends vor dem Schlafengehen trinken. Die Wirkung tritt normalerweise nach 8-12 Stunden ein. Sollten Sie Fragen zur Dosierung oder Anwendung haben, befragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Hinweis: Das stimulierende Abführmittel H&S Sennesblätter N darf ohne ärztlichen Rat nicht über einen längeren Zeitraum (mehr als 1-2 Wochen) angewendet werden. Überdosierung: Bei versehentlicher oder beabsichtigter Überdosierung können schmerzhafte Darmkrämpfe und schwere Durchfälle mit Wasser-und Salzverlusten sowie eventuell starke Magen-Darm-Beschwerden auf-treten. Bei Überdosierung benachrichtigen Sie bitte umgehend einen Arzt. Er wird entscheiden, welche Gegenmaßnahmen (z.B. Zuführung von Flüssigkeit und Salzen) gegebenenfalls erforderlich sind. Unterdosierung oder vergessene Anwendung: Vergessene oder unter-dosierte Anwendungen nicht nachholen, sondern Anwendung wie vorgesehen fortführen. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können krampfartige Magen- Darm-Beschwerden auftreten. In diesen Fällen ist eine Dosisreduktion erforderlich. Durch Abbauprodukte kann es zu einer intensiven Gelbfärbung oder rot-braunen Verfärbung des Harns kommen, die aber vorübergehend und harmlos ist. Bei chronischem Gebrauch oder Missbrauch können auftreten: - Erhöhter Verlust von Wasser und Salzen (Elektrolytverlust), insbesondere Kaliumverlust. Kaliumverlust kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Herzglykosiden (den Herzmuskel stärkende Arzneimittel), Saluretika (harntreibende Arzneimittel) und Cortison und cortisonähnlichen Substanzen (Nebennierenrindensteroide) - Ausscheidung von Eiweiß und roten Blutkörperchen im Harn - Pigmenteinlagerungen in die Darmschleimhaut (Pseudomelanosis coli). Diese Einlagerung ist harmlos und bildet sich normalerweise nach Absetzen von H&S Sennesblätter N zurück. Zusammensetzung: 100 g Tee enthalten Arzneilich wirksame Bestandteile: Sennesblätter Sennae folium 75 g Sonstige Bestandteile: Erdbeerblätter Fragariae folium 25 g
ab3,15 EUR
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Loratadin STADA 10mg 20 St Tabletten
PZN: 01592439

Loratadin STADA 10mg 20 St Tabletten

STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Wirkstoff: Loratadin. Zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen (z. B. Heuschnupfen) und bei Nesselsucht unbekannter Ursache (chronische idiopathische Urtikaria). Enthält Lactose.. 1. Wirkt 24 Stunden 2. 1x täglich 3. Für Kinder ab 2 Jahren Loratadin STADA allerg 10 mg Tabletten, bei allergischen Erkrankungen ZUR SYMPTOMATISCHEN BEHANDLUNG ALLERGISCHER RHINITIS (HEUSCHNUPFEN) UND CHRONISCHER NESSELSUCHT. Einen festen Platz in der Therapie von Allergien haben Antihistaminika. Das sind Medikamente, die das Histamin an seiner Wirkung im Körper hindern ? jene Substanz also, die im Körpergewebe direkt für die allergischen Veränderungen sorgt, einschließlich der geschwollenen Nasenschleimhaut beim Heuschnupfen. Loratadin STADA hemmt als Histaminikum der 2. Generation die Bindung des Histamins an die H1-Rezeptoren und verhindert damit die Histaminwirkung. Somit ist es gegen Allergien und Heuschnupfen wirksam. Das gut verträgliche Loratadin STADA braucht nur einmal am Tag eingenommen zu werden und entfaltet dann rasch und zuverlässig über 24 Stunden seine antiallergische Wirkung. Loratadin STADA Tabletten sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG Art der Anwendung Zum Einnehmen. Schlucken Sie die Tablette im Ganzen und unzerkaut mit 1 Glas Wasser. Die Tablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, um das Schlucken zu erleichtern, und nicht zum Teilen in gleiche Dosen. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis Erwachsene und Kinder über 12 Jahren 1-mal täglich 1 Tablette Loratadin STADA (entsprechend 10 mg Loratadin). Kinder und Jugendliche Kinder von 2 bis 12 Jahren Bei einem Körpergewicht von über 30 kg 1-mal täglich 1 Tablette Loratadin STADA (entsprechend 10 mg Loratadin). Bei einem Körpergewicht von 30 kg oder darunter Die Tablette in der Dosisstärke von 10 mg ist für Kinder mit einem Körpergewicht bis 30 kg nicht geeignet. Die Wirksamkeit und die Sicherheit von Loratadin STADA bei Kindern unter 2 Jahren sind nicht erwiesen. Patienten mit schwerer Leberschädigung Es wird eine Anfangsdosis von 1 Tablette Loratadin STADA (entsprechend 10 mg Loratadin) jeden zweiten Tag bei Erwachsenen und bei Kindern mit einem Körpergewicht über 30 kg empfohlen. Eine Dosisanpassung bei älteren Patienten oder bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist nicht erforderlich. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Loratadin STADA zu stark oder zu schwach ist. Wie ist Loratadin STADA 10 mg Tabletten zusammengesetzt und welche Packungen gibt es? Der Wirkstoff ist: Loratadin. 1 Tablette enthält 10 mg Loratadin. Die sonstigen Bestandteile sind Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Maisstärke. Wie Loratadin STADA 10 mg Tabletten aussieht und Inhalt der Packung Weiße, runde, flache Tablette mit einseitiger Bruchkerbe. Loratadin STADA 10 mg Tabletten ist in Packungen mit 20, 50, und 100 Tabletten erhältlich. HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN Beeinflusst die Einnahme von Loratadin STADA 10 mg Tabletten die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen? Bei manchen Personen kann es in sehr seltenen Fällen zu Schläfrigkeit/Benommenheit kommen, was zu einer Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit oder der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen führen kann. Es ist deshalb ratsam, Ihre individuelle Reaktion auf die Einnahme von Loratadin STADA abzuwarten, bevor Sie ein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen. Dürfen Schwangere oder stillende Frauen Loratadin STADA 10 mg Tabletten einnehmen? Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft In Studien an Tieren wurde keine fruchtschädigende Wirkung von Loratadin festgestellt. Die Daten deuten darauf hin, dass die Anwendung von Loratadin während der Schwangerschaft nicht zu Problemen mit dem Fötus führt. Als Vorsichtsmaßnahme wird empfohlen, die Einnahme von Loratadin STADA während der Schwangerschaft zu vermeiden. Stillzeit Da Loratadin in die Muttermilch übergeht, wird von einer Anwendung in der Stillzeit abgeraten.
ab3,95 EUR
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Loratadin STADA 10mg 50 St Tabletten
PZN: 01592451

Loratadin STADA 10mg 50 St Tabletten

STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Wirkstoff: Loratadin. Zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen (z. B. Heuschnupfen) und bei Nesselsucht unbekannter Ursache (chronische idiopathische Urtikaria). Enthält Lactose. 1. Wirkt 24 Stunden 2. 1x täglich 3. Für Kinder ab 2 Jahren Loratadin STADA allerg 10 mg Tabletten, bei allergischen Erkrankungen ZUR SYMPTOMATISCHEN BEHANDLUNG ALLERGISCHER RHINITIS (HEUSCHNUPFEN) UND CHRONISCHER NESSELSUCHT. Einen festen Platz in der Therapie von Allergien haben Antihistaminika. Das sind Medikamente, die das Histamin an seiner Wirkung im Körper hindern ? jene Substanz also, die im Körpergewebe direkt für die allergischen Veränderungen sorgt, einschließlich der geschwollenen Nasenschleimhaut beim Heuschnupfen. Loratadin STADA hemmt als Histaminikum der 2. Generation die Bindung des Histamins an die H1-Rezeptoren und verhindert damit die Histaminwirkung. Somit ist es gegen Allergien und Heuschnupfen wirksam. Das gut verträgliche Loratadin STADA braucht nur einmal am Tag eingenommen zu werden und entfaltet dann rasch und zuverlässig über 24 Stunden seine antiallergische Wirkung. Loratadin STADA Tabletten sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG Art der Anwendung Zum Einnehmen. Schlucken Sie die Tablette im Ganzen und unzerkaut mit 1 Glas Wasser. Die Tablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, um das Schlucken zu erleichtern, und nicht zum Teilen in gleiche Dosen. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis Erwachsene und Kinder über 12 Jahren 1-mal täglich 1 Tablette Loratadin STADA (entsprechend 10 mg Loratadin). Kinder und Jugendliche Kinder von 2 bis 12 Jahren Bei einem Körpergewicht von über 30 kg 1-mal täglich 1 Tablette Loratadin STADA (entsprechend 10 mg Loratadin). Bei einem Körpergewicht von 30 kg oder darunter Die Tablette in der Dosisstärke von 10 mg ist für Kinder mit einem Körpergewicht bis 30 kg nicht geeignet. Die Wirksamkeit und die Sicherheit von Loratadin STADA bei Kindern unter 2 Jahren sind nicht erwiesen. Patienten mit schwerer Leberschädigung Es wird eine Anfangsdosis von 1 Tablette Loratadin STADA (entsprechend 10 mg Loratadin) jeden zweiten Tag bei Erwachsenen und bei Kindern mit einem Körpergewicht über 30 kg empfohlen. Eine Dosisanpassung bei älteren Patienten oder bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist nicht erforderlich. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Loratadin STADA zu stark oder zu schwach ist. Wie ist Loratadin STADA 10 mg Tabletten zusammengesetzt und welche Packungen gibt es? Der Wirkstoff ist: Loratadin. 1 Tablette enthält 10 mg Loratadin. Die sonstigen Bestandteile sind Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Maisstärke. Wie Loratadin STADA 10 mg Tabletten aussieht und Inhalt der Packung Weiße, runde, flache Tablette mit einseitiger Bruchkerbe. Loratadin STADA 10 mg Tabletten ist in Packungen mit 20, 50, und 100 Tabletten erhältlich. HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN Beeinflusst die Einnahme von Loratadin STADA 10 mg Tabletten die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen? Bei manchen Personen kann es in sehr seltenen Fällen zu Schläfrigkeit/Benommenheit kommen, was zu einer Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit oder der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen führen kann. Es ist deshalb ratsam, Ihre individuelle Reaktion auf die Einnahme von Loratadin STADA abzuwarten, bevor Sie ein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen. Dürfen Schwangere oder stillende Frauen Loratadin STADA 10 mg Tabletten einnehmen? Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft In Studien an Tieren wurde keine fruchtschädigende Wirkung von Loratadin festgestellt. Die Daten deuten darauf hin, dass die Anwendung von Loratadin während der Schwangerschaft nicht zu Problemen mit dem Fötus führt. Als Vorsichtsmaßnahme wird empfohlen, die Einnahme von Loratadin STADA während der Schwangerschaft zu vermeiden. Stillzeit Da Loratadin in die Muttermilch übergeht, wird von einer Anwendung in der Stillzeit abgeraten.
ab10,80 EUR
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Loratadin STADA 10 mg 100 St Tabletten
PZN: 01592474

Loratadin STADA 10 mg 100 St Tabletten

STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Wirkstoff: Loratadin. Zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen (z. B. Heuschnupfen) und bei Nesselsucht unbekannter Ursache (chronische idiopathische Urtikaria). Enthält Lactose. 1. Wirkt 24 Stunden 2. 1x täglich 3. Für Kinder ab 2 Jahren Loratadin STADA allerg 10 mg Tabletten, bei allergischen Erkrankungen ZUR SYMPTOMATISCHEN BEHANDLUNG ALLERGISCHER RHINITIS (HEUSCHNUPFEN) UND CHRONISCHER NESSELSUCHT. Einen festen Platz in der Therapie von Allergien haben Antihistaminika. Das sind Medikamente, die das Histamin an seiner Wirkung im Körper hindern ? jene Substanz also, die im Körpergewebe direkt für die allergischen Veränderungen sorgt, einschließlich der geschwollenen Nasenschleimhaut beim Heuschnupfen. Loratadin STADA hemmt als Histaminikum der 2. Generation die Bindung des Histamins an die H1-Rezeptoren und verhindert damit die Histaminwirkung. Somit ist es gegen Allergien und Heuschnupfen wirksam. Das gut verträgliche Loratadin STADA braucht nur einmal am Tag eingenommen zu werden und entfaltet dann rasch und zuverlässig über 24 Stunden seine antiallergische Wirkung. Loratadin STADA Tabletten sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG Art der Anwendung Zum Einnehmen. Schlucken Sie die Tablette im Ganzen und unzerkaut mit 1 Glas Wasser. Die Tablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, um das Schlucken zu erleichtern, und nicht zum Teilen in gleiche Dosen. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis Erwachsene und Kinder über 12 Jahren 1-mal täglich 1 Tablette Loratadin STADA (entsprechend 10 mg Loratadin). Kinder und Jugendliche Kinder von 2 bis 12 Jahren Bei einem Körpergewicht von über 30 kg 1-mal täglich 1 Tablette Loratadin STADA (entsprechend 10 mg Loratadin). Bei einem Körpergewicht von 30 kg oder darunter Die Tablette in der Dosisstärke von 10 mg ist für Kinder mit einem Körpergewicht bis 30 kg nicht geeignet. Die Wirksamkeit und die Sicherheit von Loratadin STADA bei Kindern unter 2 Jahren sind nicht erwiesen. Patienten mit schwerer Leberschädigung Es wird eine Anfangsdosis von 1 Tablette Loratadin STADA (entsprechend 10 mg Loratadin) jeden zweiten Tag bei Erwachsenen und bei Kindern mit einem Körpergewicht über 30 kg empfohlen. Eine Dosisanpassung bei älteren Patienten oder bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist nicht erforderlich. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Loratadin STADA zu stark oder zu schwach ist. Wie ist Loratadin STADA 10 mg Tabletten zusammengesetzt und welche Packungen gibt es? Der Wirkstoff ist: Loratadin. 1 Tablette enthält 10 mg Loratadin. Die sonstigen Bestandteile sind Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Maisstärke. Wie Loratadin STADA 10 mg Tabletten aussieht und Inhalt der Packung Weiße, runde, flache Tablette mit einseitiger Bruchkerbe. Loratadin STADA 10 mg Tabletten ist in Packungen mit 20, 50, und 100 Tabletten erhältlich. HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN Beeinflusst die Einnahme von Loratadin STADA 10 mg Tabletten die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen? Bei manchen Personen kann es in sehr seltenen Fällen zu Schläfrigkeit/Benommenheit kommen, was zu einer Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit oder der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen führen kann. Es ist deshalb ratsam, Ihre individuelle Reaktion auf die Einnahme von Loratadin STADA abzuwarten, bevor Sie ein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen. Dürfen Schwangere oder stillende Frauen Loratadin STADA 10 mg Tabletten einnehmen? Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft In Studien an Tieren wurde keine fruchtschädigende Wirkung von Loratadin festgestellt. Die Daten deuten darauf hin, dass die Anwendung von Loratadin während der Schwangerschaft nicht zu Problemen mit dem Fötus führt. Als Vorsichtsmaßnahme wird empfohlen, die Einnahme von Loratadin STADA während der Schwangerschaft zu vermeiden. Stillzeit Da Loratadin in die Muttermilch übergeht, wird von einer Anwendung in der Stillzeit abgeraten.
ab20,35 EUR
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Laxofalk 10g 10 St Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
PZN: 01641155

Laxofalk 10g 10 St Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen

Dr. Falk Pharma GmbH
Laxofalk Beutel PulverWirkstoff Macrogol 4000 (Polyethylenglykol 4000, PEG 4000)AnwendungChronische Verstopfung bei Erwachsenen. Dosierung von Laxofalk: 1-2 mal täglich 1 Beutel in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) auflösen und möglichst umgehend trinken.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker Anwendung & IndikationVerstopfung Die Behandlung der Verstopfung mit Arzneimitteln soll nur eine Ergänzung zu einer Darmtätigkeit anregenden Diät und eines angepassten Lebensstiles sein. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Wochen anwenden. Falls nach zweiwöchiger Einnahme noch keine Besserung eingetreten ist, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene1 Beutel1-2 mal täglichmorgens, evtl auch abends Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 24 bis 48 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10,167 g Pulver = 1 Beutel HilfsstoffMacrogol 400010 gentsprichtCitral+entsprichtAcetaldehyd+entsprichtLinalool+entsprichtEthylbutyrat+entspricht1-p-Menthen-8-ol+entsprichtOctanal+entsprichtHex-3-en-1-ol+entsprichtMaltodextrin+entsprichtArabisches Gummi+entsprichtButylhydroxyanisol+HilfsstoffSaccharin natrium+HilfsstoffOrangen-Grapefruit-Aroma+HilfsstoffSorbitol1,8 mgHilfsstoffSchwefeldioxid+HilfsstoffSchwefeldioxid+entsprichtApfelsinenschalenöl+entsprichtGrapefruit-Öl+entsprichtApfelsinenfruchtsaft-Konzentrat+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBauchschmerzen unbekannter UrsacheEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Colitis ulcerosaMorbus CrohnMegakolon (krankhaft erweiterter Darm)Verengung im VerdauungstraktMagen- oder Darmdurchbruch oder Gefahr eines DurchbruchsUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:HerzschwächeEingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:ÜbelkeitErbrechenDurchfälleStuhlinkontinenz (unwillkürlicher Stuhlabgang)Schmerzhafter StuhldrangBauchschmerzenBlähungenVöllegefühlKopfschmerzenSchwindelBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!Vorsicht bei Allergie gegen Sulfit!Sulfite (E 220 - E 228) können Überempfindlichkeitsreaktionen und eine Verkrampfung der Atemwege hervorrufen.Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Die abführende Wirkung kommt dadurch zustande, dass der Wirkstoff nach der Einnahme Wasser anlagert und dieses mit in den Dickdarm transportiert. Im Darm selbst zieht die erhöhte Konzentration an Macrogolen noch mehr Wasser an, um einen Konzentrationsausgleich zwischen dem Darminneren und dem Darmäußeren zu erlangen. Die dadurch erreichte Stuhlaufweichung und Volumenzunahme löst durch die Darmwandweitung reflexartig eine Stuhlentleerung aus.
ab7,90 EUR
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Laxofalk 10g 50 St Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
PZN: 01641178

Laxofalk 10g 50 St Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen

Dr. Falk Pharma GmbH
Laxofalk Beutel PulverWirkstoff Macrogol 4000 (Polyethylenglykol 4000, PEG 4000)AnwendungChronische Verstopfung bei Erwachsenen. Dosierung von Laxofalk: 1-2 mal täglich 1 Beutel in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) auflösen und möglichst umgehend trinken.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker Anwendung & IndikationVerstopfung Die Behandlung der Verstopfung mit Arzneimitteln soll nur eine Ergänzung zu einer Darmtätigkeit anregenden Diät und eines angepassten Lebensstiles sein. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Wochen anwenden. Falls nach zweiwöchiger Einnahme noch keine Besserung eingetreten ist, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene1 Beutel1-2 mal täglichmorgens, evtl auch abends Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 24 bis 48 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10,167 g Pulver = 1 Beutel HilfsstoffMacrogol 400010 gentsprichtCitral+entsprichtAcetaldehyd+entsprichtLinalool+entsprichtEthylbutyrat+entspricht1-p-Menthen-8-ol+entsprichtOctanal+entsprichtHex-3-en-1-ol+entsprichtMaltodextrin+entsprichtArabisches Gummi+entsprichtButylhydroxyanisol+HilfsstoffSaccharin natrium+HilfsstoffOrangen-Grapefruit-Aroma+HilfsstoffSorbitol1,8 mgHilfsstoffSchwefeldioxid+HilfsstoffSchwefeldioxid+entsprichtApfelsinenschalenöl+entsprichtGrapefruit-Öl+entsprichtApfelsinenfruchtsaft-Konzentrat+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBauchschmerzen unbekannter UrsacheEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Colitis ulcerosaMorbus CrohnMegakolon (krankhaft erweiterter Darm)Verengung im VerdauungstraktMagen- oder Darmdurchbruch oder Gefahr eines DurchbruchsUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:HerzschwächeEingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:ÜbelkeitErbrechenDurchfälleStuhlinkontinenz (unwillkürlicher Stuhlabgang)Schmerzhafter StuhldrangBauchschmerzenBlähungenVöllegefühlKopfschmerzenSchwindelBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!Vorsicht bei Allergie gegen Sulfit!Sulfite (E 220 - E 228) können Überempfindlichkeitsreaktionen und eine Verkrampfung der Atemwege hervorrufen.Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Die abführende Wirkung kommt dadurch zustande, dass der Wirkstoff nach der Einnahme Wasser anlagert und dieses mit in den Dickdarm transportiert. Im Darm selbst zieht die erhöhte Konzentration an Macrogolen noch mehr Wasser an, um einen Konzentrationsausgleich zwischen dem Darminneren und dem Darmäußeren zu erlangen. Die dadurch erreichte Stuhlaufweichung und Volumenzunahme löst durch die Darmwandweitung reflexartig eine Stuhlentleerung aus.
ab33,65 EUR
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Loratadin AL 10 mg Tabletten bei Heuschnupfen
PZN: 01653945

Loratadin AL 10 mg Tabletten bei Heuschnupfen

ALIUD Pharma GmbH
Wirkstoff: Loratadin. Zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen) und bei Nesselsucht unbekannter Ursache (chronische, idiopathische Urtikaria). Hinweis: Enthält Lactose. ALIUD PHARMA GmbH, Postfach 1380, 89146 Laichingen Was enthalten LORATADIN AL 10 mg Tabletten und wie wirken sie? LORATADIN AL 10 mg Tabletten gehören zur Gruppe der Antihistaminika und werden zur Behandlung von Beschwerden bei bestimmten allergischen Erkrankungen eingesetzt, die mit einer erhöhten Histamin-Freisetzung verbunden sind. Dazu zählen allergisch bedingter Schnupfen, beispielsweise Heuschnupfen, sowie Nesselsucht unbekannter Ursache, die sogenannte chronische idiopathische Urtikaria. Jede Tablette enthält 10 mg Loratadin. LORATADIN AL 10 mg Tabletten sind für Erwachsene und Kinder geeignet, wobei bei Kindern Alter und Körpergewicht berücksichtigt werden müssen. Die Wirksamkeit und Sicherheit von Loratadin bei Kindern unter 2 Jahren sind nicht erwiesen. Wenn du an einer schweren Leberfunktionsstörung leidest, solltest du vor der Einnahme mit deinem Arzt oder Apotheker sprechen. Ist ein Hauttest geplant, solltest du die Einnahme mindestens 48 Stunden vorher unterbrechen, da Antihistaminika positive Reaktionen auf den Hauttest verhindern oder abschwächen können. Wechselwirkungen Bei LORATADIN AL 10 mg Tabletten können Wechselwirkungen mit Arzneimitteln auftreten, die bestimmte Leberenzyme hemmen. Dadurch kann der Blutspiegel von Loratadin ansteigen, was zu vermehrten Nebenwirkungen führen kann. Informiere deinen Arzt oder Apotheker deshalb über andere Arzneimittel, die du anwendest, kürzlich angewendet hast oder anwenden möchtest. Die Wirkung von Alkohol wird durch die Einnahme von LORATADIN AL 10 mg Tabletten nicht verstärkt. Nebenwirkungen Häufig können Nervosität, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schläfrigkeit auftreten. Gelegentlich wurden Schlaflosigkeit und Appetitsteigerung beobachtet. Sehr selten sind unter anderem allergische Reaktionen einschließlich Angioödem und Anaphylaxie, Schwindel, Krampfanfälle, beschleunigter Herzschlag, Herzklopfen beziehungsweise Herzrasen, Übelkeit, Mundtrockenheit und Magenschleimhautentzündung möglich. Auch Leberfunktionsstörungen, Hautausschlag und Haarausfall wurden sehr selten berichtet. Eine Gewichtszunahme kann mit nicht bekannter Häufigkeit auftreten. Wie werden LORATADIN AL 10 mg Tabletten eingenommen? Erwachsene und Kinder über 12 Jahre nehmen einmal täglich 1 LORATADIN AL 10 mg Tablette ein. Für Kinder von 2 bis 12 Jahren mit einem Körpergewicht über 30 kg gilt ebenfalls einmal täglich 1 Tablette. Für Kinder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder darunter ist die Tablettenstärke von 10 mg nicht geeignet. Nimm die Tablette unabhängig von den Mahlzeiten unzerkaut mit einem Glas Wasser ein. Die Bruchkerbe dient nur dazu, das Schlucken zu erleichtern, nicht zur Teilung in gleiche Dosen. Bei schwerer Leberschädigung wird für Erwachsene und Kinder über 30 kg als Anfangsdosis 1 Tablette jeden zweiten Tag empfohlen. Hast du eine Einnahme vergessen, nimm sie so bald wie möglich nach und fahre anschließend wie empfohlen fort. Nimm keine doppelte Dosis ein. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
ab11,86 EUR
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Loratadin AL 10 mg Tabletten bei Heuschnupfen
PZN: 01653951

Loratadin AL 10 mg Tabletten bei Heuschnupfen

ALIUD Pharma GmbH
Wirkstoff: Loratadin. Zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen) und bei Nesselsucht unbekannter Ursache (chronische, idiopathische Urtikaria). Hinweis: Enthält Lactose. ALIUD PHARMA GmbH, Postfach 1380, 89146 Laichingen Was enthalten LORATADIN AL 10 mg Tabletten und wie wirken sie? LORATADIN AL 10 mg Tabletten gehören zur Gruppe der Antihistaminika und werden zur Behandlung von Beschwerden bei bestimmten allergischen Erkrankungen eingesetzt, die mit einer erhöhten Histamin-Freisetzung verbunden sind. Dazu zählen allergisch bedingter Schnupfen, beispielsweise Heuschnupfen, sowie Nesselsucht unbekannter Ursache, die sogenannte chronische idiopathische Urtikaria. Jede Tablette enthält 10 mg Loratadin. LORATADIN AL 10 mg Tabletten sind für Erwachsene und Kinder geeignet, wobei bei Kindern Alter und Körpergewicht berücksichtigt werden müssen. Die Wirksamkeit und Sicherheit von Loratadin bei Kindern unter 2 Jahren sind nicht erwiesen. Wenn du an einer schweren Leberfunktionsstörung leidest, solltest du vor der Einnahme mit deinem Arzt oder Apotheker sprechen. Ist ein Hauttest geplant, solltest du die Einnahme mindestens 48 Stunden vorher unterbrechen, da Antihistaminika positive Reaktionen auf den Hauttest verhindern oder abschwächen können. Wechselwirkungen Bei LORATADIN AL 10 mg Tabletten können Wechselwirkungen mit Arzneimitteln auftreten, die bestimmte Leberenzyme hemmen. Dadurch kann der Blutspiegel von Loratadin ansteigen, was zu vermehrten Nebenwirkungen führen kann. Informiere deinen Arzt oder Apotheker deshalb über andere Arzneimittel, die du anwendest, kürzlich angewendet hast oder anwenden möchtest. Die Wirkung von Alkohol wird durch die Einnahme von LORATADIN AL 10 mg Tabletten nicht verstärkt. Nebenwirkungen Häufig können Nervosität, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schläfrigkeit auftreten. Gelegentlich wurden Schlaflosigkeit und Appetitsteigerung beobachtet. Sehr selten sind unter anderem allergische Reaktionen einschließlich Angioödem und Anaphylaxie, Schwindel, Krampfanfälle, beschleunigter Herzschlag, Herzklopfen beziehungsweise Herzrasen, Übelkeit, Mundtrockenheit und Magenschleimhautentzündung möglich. Auch Leberfunktionsstörungen, Hautausschlag und Haarausfall wurden sehr selten berichtet. Eine Gewichtszunahme kann mit nicht bekannter Häufigkeit auftreten. Wie werden LORATADIN AL 10 mg Tabletten eingenommen? Erwachsene und Kinder über 12 Jahre nehmen einmal täglich 1 LORATADIN AL 10 mg Tablette ein. Für Kinder von 2 bis 12 Jahren mit einem Körpergewicht über 30 kg gilt ebenfalls einmal täglich 1 Tablette. Für Kinder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder darunter ist die Tablettenstärke von 10 mg nicht geeignet. Nimm die Tablette unabhängig von den Mahlzeiten unzerkaut mit einem Glas Wasser ein. Die Bruchkerbe dient nur dazu, das Schlucken zu erleichtern, nicht zur Teilung in gleiche Dosen. Bei schwerer Leberschädigung wird für Erwachsene und Kinder über 30 kg als Anfangsdosis 1 Tablette jeden zweiten Tag empfohlen. Hast du eine Einnahme vergessen, nimm sie so bald wie möglich nach und fahre anschließend wie empfohlen fort. Nimm keine doppelte Dosis ein. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
ab9,87 EUR
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Loratadin AL 10 mg Tabletten bei Heuschnupfen
PZN: 01653968

Loratadin AL 10 mg Tabletten bei Heuschnupfen

ALIUD Pharma GmbH
Wirkstoff: Loratadin. Zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen) und bei Nesselsucht unbekannter Ursache (chronische, idiopathische Urtikaria). Hinweis: Enthält Lactose. ALIUD PHARMA GmbH, Postfach 1380, 89146 Laichingen Was enthalten LORATADIN AL 10 mg Tabletten und wie wirken sie? LORATADIN AL 10 mg Tabletten gehören zur Gruppe der Antihistaminika und werden zur Behandlung von Beschwerden bei bestimmten allergischen Erkrankungen eingesetzt, die mit einer erhöhten Histamin-Freisetzung verbunden sind. Dazu zählen allergisch bedingter Schnupfen, beispielsweise Heuschnupfen, sowie Nesselsucht unbekannter Ursache, die sogenannte chronische idiopathische Urtikaria. Jede Tablette enthält 10 mg Loratadin. LORATADIN AL 10 mg Tabletten sind für Erwachsene und Kinder geeignet, wobei bei Kindern Alter und Körpergewicht berücksichtigt werden müssen. Die Wirksamkeit und Sicherheit von Loratadin bei Kindern unter 2 Jahren sind nicht erwiesen. Wenn du an einer schweren Leberfunktionsstörung leidest, solltest du vor der Einnahme mit deinem Arzt oder Apotheker sprechen. Ist ein Hauttest geplant, solltest du die Einnahme mindestens 48 Stunden vorher unterbrechen, da Antihistaminika positive Reaktionen auf den Hauttest verhindern oder abschwächen können. Wechselwirkungen Bei LORATADIN AL 10 mg Tabletten können Wechselwirkungen mit Arzneimitteln auftreten, die bestimmte Leberenzyme hemmen. Dadurch kann der Blutspiegel von Loratadin ansteigen, was zu vermehrten Nebenwirkungen führen kann. Informiere deinen Arzt oder Apotheker deshalb über andere Arzneimittel, die du anwendest, kürzlich angewendet hast oder anwenden möchtest. Die Wirkung von Alkohol wird durch die Einnahme von LORATADIN AL 10 mg Tabletten nicht verstärkt. Nebenwirkungen Häufig können Nervosität, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schläfrigkeit auftreten. Gelegentlich wurden Schlaflosigkeit und Appetitsteigerung beobachtet. Sehr selten sind unter anderem allergische Reaktionen einschließlich Angioödem und Anaphylaxie, Schwindel, Krampfanfälle, beschleunigter Herzschlag, Herzklopfen beziehungsweise Herzrasen, Übelkeit, Mundtrockenheit und Magenschleimhautentzündung möglich. Auch Leberfunktionsstörungen, Hautausschlag und Haarausfall wurden sehr selten berichtet. Eine Gewichtszunahme kann mit nicht bekannter Häufigkeit auftreten. Wie werden LORATADIN AL 10 mg Tabletten eingenommen? Erwachsene und Kinder über 12 Jahre nehmen einmal täglich 1 LORATADIN AL 10 mg Tablette ein. Für Kinder von 2 bis 12 Jahren mit einem Körpergewicht über 30 kg gilt ebenfalls einmal täglich 1 Tablette. Für Kinder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder darunter ist die Tablettenstärke von 10 mg nicht geeignet. Nimm die Tablette unabhängig von den Mahlzeiten unzerkaut mit einem Glas Wasser ein. Die Bruchkerbe dient nur dazu, das Schlucken zu erleichtern, nicht zur Teilung in gleiche Dosen. Bei schwerer Leberschädigung wird für Erwachsene und Kinder über 30 kg als Anfangsdosis 1 Tablette jeden zweiten Tag empfohlen. Hast du eine Einnahme vergessen, nimm sie so bald wie möglich nach und fahre anschließend wie empfohlen fort. Nimm keine doppelte Dosis ein. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
ab4,10 EUR
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Lorano akut 7 St Tabletten
PZN: 01797130

Lorano akut 7 St Tabletten

Hexal AG
Wirkstoff: Loratadin. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Beschwerden bei allergischen Entzündungen im Inneren der Nase, z. B. Heuschnupfen, und bei chronischer Nesselsucht unbekannter Ursache. Enthält Lactose Hexal AG, 83607 Holzkirchen Was enthält Lorano akut und wie wirkt es? Der Wirkstoff Loratadin in Lorano akut hemmt die Wirkung des Histamins, das wesentlich bei der Entstehung der allergischen Reaktion beteiligt ist und vermindert so die allergischen Symptome. Wie wird Lorano akut eingenommen? - Kinder von 2-12 Jahre: Körpergewicht bis 30 kg - 1 x täglich ½ Tablette Körpergewicht ab 30 kg - 1 x täglich eine Tablette - Erwachsene und Kinder ab 12 Jahre - 1 x täglich eine Tablette - Patienten mit einer schweren Leberfunktionsstörung: Kinder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder weniger - Anfangsdosis: ½ Tablette jeden 2. Tag Erwachsene und Kinder mit einem Körpergewicht über 30 kg - Anfangsdosis: ein Tablette jeden 2. Tag Die Tablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Nimm die Tablette mit einem Glas Wasser ein. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
ab1,94 EUR
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Loratadin - 1 A Pharma 10 mg 20 St Tabletten
PZN: 01879106

Loratadin - 1 A Pharma 10 mg 20 St Tabletten

1A Pharma GmbH
Wirkstoff: Loratadin 10mg Anwendung: Zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingten Schnupfen (z. B. Heuschnupfen) und bei chronischer, idiopathischer Urtikaria (Nesselsucht unbekannter Ursache) eingesetzt. Hinweis: Enthält Lactose. Was enthalten Loratadin - 1 A Pharma 10 mg Tabletten und wie wirken sie? Loratadin - 1 A Pharma 10 mg Tabletten enthalten den Wirkstoff Loratadin. Jede Tablette enthält 10 mg Loratadin. Zu den sonstigen Bestandteilen gehören Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (pflanzlich), Maisstärke und hochdisperses Siliciumdioxid. Loratadin gehört zur Gruppe der Antihistaminika. Wenn du auf Pollen, Hausstaub oder andere Allergene reagierst, wird in deinem Körper Histamin freigesetzt. Dieser Botenstoff verursacht typische Beschwerden wie Niesen, eine laufende oder juckende Nase, brennende oder juckende Augen sowie Hautreaktionen wie Juckreiz und Quaddeln bei Nesselsucht. Loratadin hemmt gezielt die Wirkung von Histamin und lindert so deine allergischen Symptome. Loratadin - 1 A Pharma wird zur Behandlung von allergischer Rhinitis (z. B. Heuschnupfen) sowie bei Urtikaria (Nesselsucht) angewendet. Die Wirkung hält in der Regel 24 Stunden an und unterstützt dich dabei, deinen Alltag möglichst beschwerdefrei zu gestalten. Wechselwirkungen Bitte informiere deinen Arzt oder Apotheker, wenn du andere Arzneimittel einnimmst oder kürzlich eingenommen hast. Theoretisch können sich Nebenwirkungen verstärken, wenn Loratadin zusammen mit Arzneimitteln angewendet wird, die bestimmte Leberenzyme beeinflussen. In klinischen Studien wurde jedoch kein signifikanter Anstieg von Nebenwirkungen beobachtet. Nahrungsmittel haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Die Wirkung von Alkohol wird durch die Einnahme von Loratadin nicht verstärkt. Wenn bei dir eine schwere Leberfunktionsstörung vorliegt oder ein Hautallergietest geplant ist, solltest du vor der Einnahme ärztlichen Rat einholen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch Loratadin - 1 A Pharma Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig können Schläfrigkeit und Kopfschmerzen auftreten. Gelegentlich wurden Appetitsteigerung oder Schlafstörungen berichtet. Bei Kindern wurden Kopfschmerzen, Nervosität oder Müdigkeit beobachtet. Sehr selten kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwindel, Krampfanfällen, Herzklopfen, Übelkeit, Mundtrockenheit, Magenbeschwerden, Hautausschlag oder Leberfunktionsstörungen kommen. Wenn du ungewöhnliche oder starke Beschwerden bemerkst, wende dich bitte an deinen Arzt. Wie werden Loratadin - 1 A Pharma 10 mg Tabletten eingenommen? Die Tabletten sind zum Einnehmen bestimmt. Du kannst sie unabhängig von den Mahlzeiten mit einem Glas Wasser einnehmen. Die Tablette ist teilbar. Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren mit einem Körpergewicht über 30 kg nehmen 1-mal täglich 1 Tablette ein. Bei schwerer Leberschädigung wird empfohlen, jeden zweiten Tag 1 Tablette einzunehmen. Für Kinder unter 6 Jahren oder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder weniger sind geeignetere Darreichungsformen vorgesehen. Nimm das Arzneimittel immer genau nach Packungsbeilage oder ärztlicher Anweisung ein. Wenn du dir unsicher bist, frage bitte deinen Arzt oder Apotheker. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
ab3,89 EUR
1 Treffer · 1 Shop
Loratadin - 1 A Pharma 10 mg 50 St Tabletten
PZN: 01879112

Loratadin - 1 A Pharma 10 mg 50 St Tabletten

1A Pharma GmbH
Wirkstoff: Loratadin 10mg Anwendung: Zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingten Schnupfen (z. B. Heuschnupfen) und bei chronischer, idiopathischer Urtikaria (Nesselsucht unbekannter Ursache) eingesetzt. Hinweis: Enthält Lactose. Was enthalten Loratadin - 1 A Pharma 10 mg Tabletten und wie wirken sie? Loratadin - 1 A Pharma 10 mg Tabletten enthalten den Wirkstoff Loratadin. Jede Tablette enthält 10 mg Loratadin. Zu den sonstigen Bestandteilen gehören Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (pflanzlich), Maisstärke und hochdisperses Siliciumdioxid. Loratadin gehört zur Gruppe der Antihistaminika. Wenn du auf Pollen, Hausstaub oder andere Allergene reagierst, wird in deinem Körper Histamin freigesetzt. Dieser Botenstoff verursacht typische Beschwerden wie Niesen, eine laufende oder juckende Nase, brennende oder juckende Augen sowie Hautreaktionen wie Juckreiz und Quaddeln bei Nesselsucht. Loratadin hemmt gezielt die Wirkung von Histamin und lindert so deine allergischen Symptome. Loratadin - 1 A Pharma wird zur Behandlung von allergischer Rhinitis (z. B. Heuschnupfen) sowie bei Urtikaria (Nesselsucht) angewendet. Die Wirkung hält in der Regel 24 Stunden an und unterstützt dich dabei, deinen Alltag möglichst beschwerdefrei zu gestalten. Wechselwirkungen Bitte informiere deinen Arzt oder Apotheker, wenn du andere Arzneimittel einnimmst oder kürzlich eingenommen hast. Theoretisch können sich Nebenwirkungen verstärken, wenn Loratadin zusammen mit Arzneimitteln angewendet wird, die bestimmte Leberenzyme beeinflussen. In klinischen Studien wurde jedoch kein signifikanter Anstieg von Nebenwirkungen beobachtet. Nahrungsmittel haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Die Wirkung von Alkohol wird durch die Einnahme von Loratadin nicht verstärkt. Wenn bei dir eine schwere Leberfunktionsstörung vorliegt oder ein Hautallergietest geplant ist, solltest du vor der Einnahme ärztlichen Rat einholen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch Loratadin - 1 A Pharma Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig können Schläfrigkeit und Kopfschmerzen auftreten. Gelegentlich wurden Appetitsteigerung oder Schlafstörungen berichtet. Bei Kindern wurden Kopfschmerzen, Nervosität oder Müdigkeit beobachtet. Sehr selten kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwindel, Krampfanfällen, Herzklopfen, Übelkeit, Mundtrockenheit, Magenbeschwerden, Hautausschlag oder Leberfunktionsstörungen kommen. Wenn du ungewöhnliche oder starke Beschwerden bemerkst, wende dich bitte an deinen Arzt. Wie werden Loratadin - 1 A Pharma 10 mg Tabletten eingenommen? Die Tabletten sind zum Einnehmen bestimmt. Du kannst sie unabhängig von den Mahlzeiten mit einem Glas Wasser einnehmen. Die Tablette ist teilbar. Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren mit einem Körpergewicht über 30 kg nehmen 1-mal täglich 1 Tablette ein. Bei schwerer Leberschädigung wird empfohlen, jeden zweiten Tag 1 Tablette einzunehmen. Für Kinder unter 6 Jahren oder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder weniger sind geeignetere Darreichungsformen vorgesehen. Nimm das Arzneimittel immer genau nach Packungsbeilage oder ärztlicher Anweisung ein. Wenn du dir unsicher bist, frage bitte deinen Arzt oder Apotheker. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
ab8,82 EUR
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Loratadin - 1 A Pharma 10 mg 100 St Tabletten
PZN: 01879129

Loratadin - 1 A Pharma 10 mg 100 St Tabletten

1A Pharma GmbH
Wirkstoff: Loratadin 10mg Anwendung: Zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingten Schnupfen (z. B. Heuschnupfen) und bei chronischer, idiopathischer Urtikaria (Nesselsucht unbekannter Ursache) eingesetzt. Hinweis: Enthält Lactose. Was enthalten Loratadin - 1 A Pharma 10 mg Tabletten und wie wirken sie? Loratadin - 1 A Pharma 10 mg Tabletten enthalten den Wirkstoff Loratadin. Jede Tablette enthält 10 mg Loratadin. Zu den sonstigen Bestandteilen gehören Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (pflanzlich), Maisstärke und hochdisperses Siliciumdioxid. Loratadin gehört zur Gruppe der Antihistaminika. Wenn du auf Pollen, Hausstaub oder andere Allergene reagierst, wird in deinem Körper Histamin freigesetzt. Dieser Botenstoff verursacht typische Beschwerden wie Niesen, eine laufende oder juckende Nase, brennende oder juckende Augen sowie Hautreaktionen wie Juckreiz und Quaddeln bei Nesselsucht. Loratadin hemmt gezielt die Wirkung von Histamin und lindert so deine allergischen Symptome. Loratadin - 1 A Pharma wird zur Behandlung von allergischer Rhinitis (z. B. Heuschnupfen) sowie bei Urtikaria (Nesselsucht) angewendet. Die Wirkung hält in der Regel 24 Stunden an und unterstützt dich dabei, deinen Alltag möglichst beschwerdefrei zu gestalten. Wechselwirkungen Bitte informiere deinen Arzt oder Apotheker, wenn du andere Arzneimittel einnimmst oder kürzlich eingenommen hast. Theoretisch können sich Nebenwirkungen verstärken, wenn Loratadin zusammen mit Arzneimitteln angewendet wird, die bestimmte Leberenzyme beeinflussen. In klinischen Studien wurde jedoch kein signifikanter Anstieg von Nebenwirkungen beobachtet. Nahrungsmittel haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Die Wirkung von Alkohol wird durch die Einnahme von Loratadin nicht verstärkt. Wenn bei dir eine schwere Leberfunktionsstörung vorliegt oder ein Hautallergietest geplant ist, solltest du vor der Einnahme ärztlichen Rat einholen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch Loratadin - 1 A Pharma Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig können Schläfrigkeit und Kopfschmerzen auftreten. Gelegentlich wurden Appetitsteigerung oder Schlafstörungen berichtet. Bei Kindern wurden Kopfschmerzen, Nervosität oder Müdigkeit beobachtet. Sehr selten kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwindel, Krampfanfällen, Herzklopfen, Übelkeit, Mundtrockenheit, Magenbeschwerden, Hautausschlag oder Leberfunktionsstörungen kommen. Wenn du ungewöhnliche oder starke Beschwerden bemerkst, wende dich bitte an deinen Arzt. Wie werden Loratadin - 1 A Pharma 10 mg Tabletten eingenommen? Die Tabletten sind zum Einnehmen bestimmt. Du kannst sie unabhängig von den Mahlzeiten mit einem Glas Wasser einnehmen. Die Tablette ist teilbar. Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren mit einem Körpergewicht über 30 kg nehmen 1-mal täglich 1 Tablette ein. Bei schwerer Leberschädigung wird empfohlen, jeden zweiten Tag 1 Tablette einzunehmen. Für Kinder unter 6 Jahren oder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder weniger sind geeignetere Darreichungsformen vorgesehen. Nimm das Arzneimittel immer genau nach Packungsbeilage oder ärztlicher Anweisung ein. Wenn du dir unsicher bist, frage bitte deinen Arzt oder Apotheker. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
ab15,95 EUR
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Regulato Abführtee Nr.1 25 St Filterbeutel
PZN: 02166816

Regulato Abführtee Nr.1 25 St Filterbeutel

Georg Mittag GmbH & Co. KG
Regulato Tee Nr. 1 Abfuehrtee FilterbeutelWirkstoff: Tinnevelly SennesfrüchteAnwendungsgebiete:Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation) Anwendung & IndikationVerstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung oder Quellpräparate nicht zu beheben ist. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und lassen Sie den Teeaufguß ca. 10 Minuten ziehen.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1-2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu schmerzhaften Darmkrämpfen sowie zu schweren Durchfällen mit Wasser- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Teebeutel1-mal täglichvor dem Schlafengehen Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 8 bis 12 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Tee = 1 Beutel WirkstoffSennesfrüchte1 gentsprichtSennosid Bhöchstens 28 mgAufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)im Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBauchschmerzen unbekannter UrsacheEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Morbus CrohnColitis ulcerosaBlinddarmentzündungDarmverschlussFlüssigkeitsmangelWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Der Urin kann verfärbt werden.Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?Die Inhaltsstoffe entstammen der Sennespflanze und wirken als natürliches Gemisch. Es gibt zwei verschiedene Sennes-Arten, Alexandriner- und Tinnevelly-Sennes. Zu den Pflanzen selbst:Aussehen: Halbsträucher mit luftigen Fiederblättern und kleinen gelben Blütentrauben, die sich zu länglich-ovalen Hülsenfrüchten entwickelnVorkommen: Tropen und Subtropen, oft von Plantagen aus Indien oder MalaysienHauptsächliche Inhaltsstoffe: AnthranoideVerwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Pulver aus den Früchten und BlätternSowohl Sennesblätter als auch die Früchte gehören zu den Abführmitteln. Sie stimulieren die Bewegungen des Dickdarms und hemmen die Rückgewinnung von Wasser und Salzen aus dem Darm, so dass durch die Volumenzunahme die Darmwand stärker gedehnt wird und eine Entleerung früher und leichter eintreten kann.
ab2,22 EUR
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ALGESAL Creme 50 g Creme
PZN: 03010335

ALGESAL Creme 50 g Creme

medphano Arzneimittel GmbH
Anwendung & Indikation Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur äußerlichen, örtlichen Anwendung. Diethylaminsalicylat und Myrtecain, die Wirkstoffe in diesem Arzneimittel, gehören zur Gruppe der Antirheumatika (Rheumamittel) und besitzen entzündungshemmende (antiphlogistische) und schmerzlindernde (analgetische) Eigenschaften. Anwendungsgebiete: Zur lokalen unterstützenden Behandlung von Schmerzen der Muskulatur sowie der Sehnen und Bänder. Anwendungshinweise Creme dünn auftragen. Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an, da das Arzneimittel sonst nicht optimal wirken kann. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist das Arzneimittel bis zu dreimal täglich dünn auf die schmerzende Stelle zu verteilen und leicht einzumassieren, bis die Creme von der Haut aufgenommen worden ist. Bei rheumatischen Erkrankungen ist in den meisten Fällen eine Behandlungsdauer von 3 - 4 Wochen ausreichend, bei stumpfen Verletzungen (z.B. Sportverletzungen) kann die Behandlungsdauer bis zu 2 Wochen betragen. Bei weiterbestehenden Beschwerden ist der Arzt aufzusuchen, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten: Bisher sind nach Anwendung des Arzneimittels keine Vergiftungserscheinungen bekannt geworden. Sollten Sie nach Anwendung zu großer Mengen ungewöhnliche Symptome an sich beobachten, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit Ihrem Arzt auf. Wenn Sie zu wenig des Arzneimittels angewendet oder die Anwendung vergessen haben: Sollten Sie zu wenig des Arzneimittels angewendet haben, so kann sich die Zeit bis zum Wirkungseintritt verlängern; der Behandlungserfolg kann aber auch ganz oder teilweise ausbleiben. Haben Sie einmal eine Anwendung vergessen, fahren Sie bitte mit der Behandlung wie empfohlen fort, ohne selbstständig die Dosis zu erhöhen! In Zweifelsfällen fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. Unterbrechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel oder beenden Sie die Behandlung vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. das Krankheitsbild wieder verschlechtert. Nehmen Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung eigenständig beenden oder unterbrechen wollen. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechen: Falls Sie die Behandlung infolge von Nebenwirkungen abbrechen, fragen Sie bitte Ihren Arzt, welche Gegenmaßnahmen es gibt. Falls Sie das Arzneimittel absetzen, weil es bei Ihnen nicht wie erwünscht wirkt, fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob andere Arzneimittel in Frage kommen. WirkstoffePEG (60) RizinusölSalicylsäureLabrafilParaffin, dünnflüssigDiethylammonium salicylatMyrtecainWasser, gereinigtGlycerol monostearatPolyoxyethylen (30) monostearatLavendelölCetylalkoholSalzsäure, konzentriertEthylendistearatGegenanzeigen Schwangerschaft Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und in der Stillzeit ist die Langzeitbehandlung auf großen Flächen zu vermeiden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Salicylaten oder einem der sonstigen Bestandteile, bei Schwangeren, Säuglingen und Kleinkindern und bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen; die Langzeitbehandlung auf großen Flächen ist bei diesen Patientengruppen zu vermeiden. Neben- und Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln: Bisher sind keine Arzneimittel bekannt, die die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen. Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Keine Besonderheiten. Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt Mögliche Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Hautrötungen) auftreten. Bei Asthmatikern und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen andere nichtsteroidale Antirheumatika besteht die Möglichkeit einer Unverträglichkeit auch gegen das Arzneimittel. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Nach Absetzen des Arzneimittels bilden sich die Hauterscheinungen meist rasch zurück, so dass spezielle Maßnahmen nicht erforderlich sind. In Zweifelsfällen fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. Wichtige Patientenhinweise Das Arzneimittel soll nicht auf Schleimhäute und in die Augen gebracht werden und nicht auf verletzter oder juckender, entzündeter Haut angewendet werden. Dazu sollen nach der Anwendung des Arzneimittels die Hände gründlich gewaschen werden. Bei Säuglingen und Kleinkindern ist die Langzeitbehandlung auf großen Flächen zu vermeiden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Durch die Anwendung des Arzneimittels werden Reaktions- und Wahrnehmungs- vermögen sowie Urteilskraft nicht beeinflusst, so dass keine Auswirkungen auf das Führen von Kraftfahrzeugen oder das Bedienen von Maschinen zu erwarten sind.
ab6,59 EUR
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ABFÜHRTEE BOMBASTUS 20X1 g Filterbeutel
PZN: 03075323

ABFÜHRTEE BOMBASTUS 20X1 g Filterbeutel

Bombastus-Werke AG
Arzneitee zum Einnehmen nach Bereitung eines Teeaufgusses Zur Anwendung bei Kindern ab 12 Jahren und Erwachsenen Wirkstoff: Sennesblätter Abführtee ist ein pflanzliches stimulierendes Abführmittel. Dieser Arzneitee ist zur kurzfristigen Anwendung bei Verstop- fung (Obstipation) geeignet. Anwendung & IndikationVerstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung oder Quellpräparate nicht zu beheben ist. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und lassen Sie den Teeaufguss ca. 10 Minuten ziehen.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1-2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu schmerzhaften Darmkrämpfen sowie zu schweren Durchfällen mit Wasser- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene1 Teebeutel1-2 mal täglichabends, evtl. morgens und abends Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 8 bis 12 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Tee = 1 Beutel WirkstoffSennesblätter750 mgHilfsstoffErdbeerblätter+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)im Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussEinengung des DarmsDarmlähmungEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Morbus CrohnColitis ulcerosaBlinddarmentzündungBauchschmerzen unbekannter UrsacheFlüssigkeitsmangelWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Der Urin kann verfärbt werden.Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!Vorsicht bei Allergie gegen Zimt und seine Inhaltsstoffe!Vorsicht bei Allergie gegen Flavonoide wie Hyperosid und ähnliche Stoffe!Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Die Inhaltsstoffe entstammen der Sennespflanze und wirken als natürliches Gemisch. Es gibt zwei verschiedene Sennes-Arten, Alexandriner- und Tinnevelly-Sennes. Zu den Pflanzen selbst:Aussehen: Halbsträucher mit luftigen Fiederblättern und kleinen gelben Blütentrauben, die sich zu länglich-ovalen Hülsenfrüchten entwickelnVorkommen: Tropen und Subtropen, oft von Plantagen aus Indien oder MalaysienHauptsächliche Inhaltsstoffe: AnthranoideVerwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Pulver aus den Früchten und BlätternSowohl Sennesblätter als auch die Früchte gehören zu den Abführmitteln. Sie stimulieren die Bewegungen des Dickdarms und hemmen die Rückgewinnung von Wasser und Salzen aus dem Darm, so dass durch die Volumenzunahme die Darmwand stärker gedehnt wird und eine Entleerung früher und leichter eintreten kann.
ab2,95 EUR
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RIZINUSÖL raffiniert Caelo HV-Packung 100 ml Öl
PZN: 03419834

RIZINUSÖL raffiniert Caelo HV-Packung 100 ml Öl

Caesar & Loretz GmbH
Caelo Raffiniertes Rizinusöl Zusammensetzung: 100 g Caelo Raffiniertes Rizinusöl enthalten 100 g Raffiniertes Rizinusöl Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung. Gegenanzeigen: Raffiniertes Rizinusöl darf bei Darmverschluss, akut-entzündlichen Erkrankungen des Darms (z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Blinddarmentzündung), Bauchschmerzen unbekannter Ursache, Gallenwegserkrankungen sowie bei schwerem Flüssigkeitsm>. In diesen Fällen ist eine Dosisreduktion erforderlich. Bei chronischem Gebrauch/Missbrauch können erhöhte Verluste von Wasser und Salzen (Elektrolytverluste), insbesondere von Kalium auftreten. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen.
ab4,38 EUR
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Lora-ADGC 20 St Tabletten
PZN: 03897166

Lora-ADGC 20 St Tabletten

Zentiva Pharma GmbH
Wirkstoff: Loratadin 10 mg.Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen) und bei chronischer, idiopathischer Urtikaria (Nesselsucht unbekannter Ursache).Warnhinweis: Enthält Lactose, Apothekenpflichtig.Zentiva Pharma GmbH, 65927 Frankfurt am Main Was enthält Lora-ADGC und wie wirkt es?LORA-ADGC 10 mg Tabletten enthalten den Wirkstoff Loratadin, der zur Gruppe der Antihistaminika gehört. Loratadin blockiert die Wirkung von Histamin, einem Stoff, der bei allergischen Reaktionen im Körper freigesetzt wird. Dadurch lindert LORA-ADGC allergische Symptome wie Niesen, laufende und juckende Nase, sowie juckende oder brennende Augen. Zudem hilft es bei Urtikaria (Nesselsucht) und reduziert Juckreiz, Hautrötung sowie die Anzahl und Größe der Quaddeln.WechselwirkungenInformiere deinen Arzt über alle Medikamente, die du einnimmst, um mögliche Wechselwirkungen zu vermeiden.NebenwirkungenDie häufigsten Nebenwirkungen bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren sind Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Appetit und Schlafschwierigkeiten. Bei Kindern von 2 bis 12 Jahren wurden Kopfschmerzen, Nervosität und Müdigkeit berichtet. Sehr selten können schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwindelgefühl, Krämpfe, unregelmäßiger Herzschlag, Übelkeit, Mundtrockenheit, Magenverstimmung, Leberfunktionsstörungen, Haarausfall, Ausschlag und Gewichtszunahme auftreten.Wie wird Lora-ADGC eingenommen?Die empfohlene Dosierung beträgt für Erwachsene und Kinder über 12 Jahre einmal täglich eine Tablette (10 mg Loratadin). Bei Kindern von 2 bis 12 Jahren erfolgt die Dosierung gewichtsabhängig: Kinder über 30 kg nehmen einmal täglich eine Tablette, Kinder unter 30 kg eine halbe Tablette. Die Tabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden und sollten mit einem Glas Wasser eingenommen werden. Für Kinder unter 2 Jahren ist LORA-ADGC nicht geeignet. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
ab5,95 EUR
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Lora-ADGC 50 St Tabletten
PZN: 03897172

Lora-ADGC 50 St Tabletten

Zentiva Pharma GmbH
Wirkstoff: Loratadin 10 mg.Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen) und bei chronischer, idiopathischer Urtikaria (Nesselsucht unbekannter Ursache).Warnhinweis: Enthält Lactose, Apothekenpflichtig.Zentiva Pharma GmbH, 65927 Frankfurt am Main Was enthält Lora-ADGC und wie wirkt es?LORA-ADGC 10 mg Tabletten enthalten den Wirkstoff Loratadin, der zur Gruppe der Antihistaminika gehört. Loratadin blockiert die Wirkung von Histamin, einem Stoff, der bei allergischen Reaktionen im Körper freigesetzt wird. Dadurch lindert LORA-ADGC allergische Symptome wie Niesen, laufende und juckende Nase, sowie juckende oder brennende Augen. Zudem hilft es bei Urtikaria (Nesselsucht) und reduziert Juckreiz, Hautrötung sowie die Anzahl und Größe der Quaddeln.WechselwirkungenInformiere deinen Arzt über alle Medikamente, die du einnimmst, um mögliche Wechselwirkungen zu vermeiden.NebenwirkungenDie häufigsten Nebenwirkungen bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren sind Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Appetit und Schlafschwierigkeiten. Bei Kindern von 2 bis 12 Jahren wurden Kopfschmerzen, Nervosität und Müdigkeit berichtet. Sehr selten können schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwindelgefühl, Krämpfe, unregelmäßiger Herzschlag, Übelkeit, Mundtrockenheit, Magenverstimmung, Leberfunktionsstörungen, Haarausfall, Ausschlag und Gewichtszunahme auftreten.Wie wird Lora-ADGC eingenommen?Die empfohlene Dosierung beträgt für Erwachsene und Kinder über 12 Jahre einmal täglich eine Tablette (10 mg Loratadin). Bei Kindern von 2 bis 12 Jahren erfolgt die Dosierung gewichtsabhängig: Kinder über 30 kg nehmen einmal täglich eine Tablette, Kinder unter 30 kg eine halbe Tablette. Die Tabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden und sollten mit einem Glas Wasser eingenommen werden. Für Kinder unter 2 Jahren ist LORA-ADGC nicht geeignet. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
ab9,95 EUR
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Lora-ADGC 100 St Tabletten
PZN: 03897189

Lora-ADGC 100 St Tabletten

Zentiva Pharma GmbH
Wirkstoff: Loratadin 10 mg.Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen) und bei chronischer, idiopathischer Urtikaria (Nesselsucht unbekannter Ursache).Warnhinweis: Enthält Lactose, Apothekenpflichtig.Zentiva Pharma GmbH, 65927 Frankfurt am Main Was enthält Lora-ADGC und wie wirkt es?LORA-ADGC 10 mg Tabletten enthalten den Wirkstoff Loratadin, der zur Gruppe der Antihistaminika gehört. Loratadin blockiert die Wirkung von Histamin, einem Stoff, der bei allergischen Reaktionen im Körper freigesetzt wird. Dadurch lindert LORA-ADGC allergische Symptome wie Niesen, laufende und juckende Nase, sowie juckende oder brennende Augen. Zudem hilft es bei Urtikaria (Nesselsucht) und reduziert Juckreiz, Hautrötung sowie die Anzahl und Größe der Quaddeln.WechselwirkungenInformiere deinen Arzt über alle Medikamente, die du einnimmst, um mögliche Wechselwirkungen zu vermeiden.NebenwirkungenDie häufigsten Nebenwirkungen bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren sind Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Appetit und Schlafschwierigkeiten. Bei Kindern von 2 bis 12 Jahren wurden Kopfschmerzen, Nervosität und Müdigkeit berichtet. Sehr selten können schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwindelgefühl, Krämpfe, unregelmäßiger Herzschlag, Übelkeit, Mundtrockenheit, Magenverstimmung, Leberfunktionsstörungen, Haarausfall, Ausschlag und Gewichtszunahme auftreten.Wie wird Lora-ADGC eingenommen?Die empfohlene Dosierung beträgt für Erwachsene und Kinder über 12 Jahre einmal täglich eine Tablette (10 mg Loratadin). Bei Kindern von 2 bis 12 Jahren erfolgt die Dosierung gewichtsabhängig: Kinder über 30 kg nehmen einmal täglich eine Tablette, Kinder unter 30 kg eine halbe Tablette. Die Tabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden und sollten mit einem Glas Wasser eingenommen werden. Für Kinder unter 2 Jahren ist LORA-ADGC nicht geeignet. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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CIDEGOL C Lösung 1000 ml Lösung
PZN: 04006028

CIDEGOL C Lösung 1000 ml Lösung

Hofmann & Sommer GmbH & Co. KG
Anwendung & IndikationMund- und Rachenantiseptikum. Anwendungsgebiete:Zur vorübergehenden Keimzahlverminderung im Mundraum.Als vorübergehende unterstützende Therapie zur mechanischen Reinigung bei bakteriell bedingten Entzündungen des Zahnfleisches und der Mundschleimhaut sowie nach parodontalchirurgischen Eingriffen.Bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. AnwendungshinweiseDie Mundhöhle wird wird nach den Mahlzeiten und Zähneputzen 1 Minute gespült.Nicht mit Wasser nachspülen.Die Lösung soll nicht geschluckt werden. Ein versehentliches Verschlucken ist jedoch unschädlich.DosierungDie folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!Die Mundhöhle wird wird nach den Mahlzeiten und Zähneputzen 1 Minute mit 1 Esslöffel des Arzneimittels gespült.Nicht mit Wasser nachspülen.Die Lösung soll nicht geschluckt werden. Ein versehentliches Verschlucken ist jedoch unschädlich.Sollten Sie Probleme oder Fragen zur Klärung der Anwendung haben, befragen Sie zur Klärung bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Versehentliches Verschlucken: In geringeren Mengen ist das Arzneimittel unbedenklich, wenn es versehentlich beim Mundspülen verschluckt wurde. Das Verschlucken größerer Mengen kann zu Magenverstimmung und Erbrechen oder Anzeichen einer Alkoholvergiftung führen (die Lösung enthält Alkohol). Eine gesundheitsschädigende Aufnahme des Wirkstoffes Chlorhexidinbis(D-gluconat) ist nicht zu erwarten.WirkstoffePolysorbat 80Chlorhexidin digluconatMinzölEthanolWasser, gereinigtAmaranthCochenillerot ANelkenölChlorhexidinGegenanzeigen SchwangerschaftEs liegen keine ausreichenden Erfahrungen oder Untersuchungen zur Sicherheit einer Anwendung von Chlorhexidinbis(D-gluconat), dem Wirkstoff des Arzneimittels, in der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Deshalb sollte das Arzneimittel nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden. Eine großflächige Anwendung ist zu vermeiden.Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Chlorhexidinbis(D-gluconat) oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.Das Arzneimitttel darf ebenfalls nicht angewendet werden bei schlecht durchblutetem Gewebe, bei Wunden und Ulzerationen.Bei oberflächlich schuppenden (erosiv-desquamatorischen) Veränderungen der Mundschleimhaut sollte Chlorhexidinbis(D-gluconat) nicht angewendet werden.Neben- und WechselwirkungenWechselwirkungen mit anderen MittelnDas Arzneimittel sollte nicht mit anderen Lösungen gemischt werden, da insbesondere Lösungen von Salzen und Seifen zu einer Beeinträchtigung der Wirkung von Chlorhexidinbis(D-gluconat) führen können. Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden nebenstehende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandeltengelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandeltenselten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandeltensehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekanntIn seltenen Fällen (< 0,1%) kann eine verstärkte Zahnsteinbildung erfolgen.In seltenen Fällen (< 0,1%) kann es bei regelmäßigem Gebrauch zu Zahnfleischbluten nach dem Zähneputzen kommen. In sehr seltenen Fällen (< 0,01%) können allergische Sofortreaktionen, Kontaktallergie und -urtikaria auftreten.In sehr seltenen Fällen (< 0,01%) kommt es zu reversiblen Schädigungen der MundschleimhautReversible Veränderungen von Zahnhartgeweben, Restaurationen und Zungenpapillen (Haarzunge) sind möglich. Es kann zu bräunlicher Verfärbung der Zähne kommen. Wundheilstörungen sind möglich. Überempfindlichkeitsreaktionen können hervorgerufen werden.Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.Wichtige PatientenhinweiseDieses Arzneimittel enthält bestimmte Bestandteile, das bei Personen, die gegen diese Stoff besonders empfindlich sind, allergieartige Reaktionen hervorrufen kann.  
ab32,68 EUR
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Grünwalder Sennalax 30 St Filmtabletten
PZN: 04483900

Grünwalder Sennalax 30 St Filmtabletten

Grünwalder Gesundheitsprodukte GmbH
Wirkstoff: Sennesfrüchte-TrockenextraktZusammensetzung:1 Filmtablette enthält:arzneilich wirksamer Bestandteil: 55,2 ? 107,2 mg Trockenextrakt aus Alexandriner-Sennesfrüchten, eingestellt auf 13,0 mg Hydroxyanthracenderivate (berechnet als Sennosid B) (6-12:1), Auszugsmittel: Ethanol, 60% (V/V)sonstige Bestandteile: vorverkleisterte Stärke aus Mais, hochdisperses Siliciumdioxid, Croscarmellose-Natrium, mikrokristalline Cellulose, Macrogol 6000, Calciumstearat (Ph.Eur.), Maltodextrin, Schellack, Talkum, Povidon K25, Glyceroldi-acetatalkanoat (C16 ? C18)Anwendungsgebiete:Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation). Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen. Anwendung & IndikationVerstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung oder Quellpräparate nicht zu beheben ist. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1-2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu schmerzhaften Darmkrämpfen sowie zu schweren Durchfällen mit Wasser- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1-2 Tabletten1-mal täglichvor dem Schlafengehen Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 8 bis 12 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette HilfsstoffSennesfrüchte-Trockenextrakt, eingestellter, mit wässrig-alkoholischen Mischungen hergestellter (6-12:1); Auszugsmittel: Ethanol 60% (V/V); 55,2-107,2 mg+HilfsstoffSchellack+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffPovidon K25+HilfsstoffGlycerol diacetat alkanoat (C16-C18)+entsprichtSennosid B13 mgHilfsstoffMaisstärke, vorverkleistert+HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+HilfsstoffCroscarmellose natrium+HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+HilfsstoffMacrogol 6000+HilfsstoffCalcium(palmitat,stearat)+HilfsstoffMaltodextrin+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)im Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBauchschmerzen unbekannter UrsacheEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Morbus CrohnColitis ulcerosaBlinddarmentzündungDarmverschlussFlüssigkeitsmangelWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Der Urin kann verfärbt werden.Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?Die Inhaltsstoffe entstammen der Sennespflanze und wirken als natürliches Gemisch. Es gibt zwei verschiedene Sennes-Arten, Alexandriner- und Tinnevelly-Sennes. Zu den Pflanzen selbst:Aussehen: Halbsträucher mit luftigen Fiederblättern und kleinen gelben Blütentrauben, die sich zu länglich-ovalen Hülsenfrüchten entwickelnVorkommen: Tropen und Subtropen, oft von Plantagen aus Indien oder MalaysienHauptsächliche Inhaltsstoffe: AnthranoideVerwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Pulver aus den Früchten und BlätternSowohl Sennesblätter als auch die Früchte gehören zu den Abführmitteln. Sie stimulieren die Bewegungen des Dickdarms und hemmen die Rückgewinnung von Wasser und Salzen aus dem Darm, so dass durch die Volumenzunahme die Darmwand stärker gedehnt wird und eine Entleerung früher und leichter eintreten kann.
ab8,95 EUR
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Milax 1,0 10 St Suppositorien
PZN: 04647595

Milax 1,0 10 St Suppositorien

Berlin-Chemie AG
Milax 1,0 Zäpfchen Wirkstoff: Glycerol Anwendungsgebiete: Bei Verstopfung sowie zur Darmentleerung vor rektalen Untersuchungen (Rektoskopie ? Untersuchung des Enddarmes), zur Erweichung des Stuhls bei Haemorrhoiden und Analfissuren (schmerzhafter Haut-, Schleimhauteinriss im Afterbereich). Anwendung & IndikationVerstopfung Darmentleerung als Vorbereitung bei Operationen und/oder Untersuchungen Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls bei bestimmten Erkrankungen, wie z.B. bei schmerzhaften Analleiden Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung oder Quellpräparate nicht zu beheben ist. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen kurz in kaltes Wasser tauchen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.Überdosierung?Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene1 Zäpfchen1-2 mal täglich20-30 Minuten vor der beabsichtigten Stuhlentleerung WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Zäpfchen WirkstoffGlycerol1 gHilfsstoffMagnesiumcarbonathydroxid+HilfsstoffPolysorbat 80 (pflanzlich)+HilfsstoffHartfett+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussBauchschmerzen unbekannter UrsacheWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff regt nach der Einführung in den Enddarm die Schleimproduktion im Darm an, dadurch steigt die Gleitfähigkeit des Stuhls. Er bewirkt auch eine vermehrte Wasseraufnahme in den Darm und somit sowohl die Stuhlaufweichung, als auch eine Volumenzunahme, welche dann reflexartig, durch die Darmwandweitung, eine Stuhlentleerung zur Folge hat.
ab4,43 EUR
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DulcoLax NP TROPFEN 15 ml Tropfen zum Einnehmen
PZN: 04657027

DulcoLax NP TROPFEN 15 ml Tropfen zum Einnehmen

A. Nattermann & Cie GmbH
Wirkstoff: Natriumpicosulfat. Anwendungsgebiet: Zur Anwendung bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Warnhinweis: Wie andere Abführmittel sollten DulcoLax NP Tropfen ohne ärztl. Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Enthält Sorbitol und Natriumbenzoat. Packungsbeilage beachten! Apothekenpflichtig. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Anwendung & IndikationAllgemeine Dosierungsempfehlung: Verstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls, z.B. bei schmerzhaftem Analleiden oder nach Operationen Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung nicht zu beheben ist. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur kurzfristig anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 4 Jahren5-9 Tropfen1-mal täglichabendsErwachsene10-18 Tropfen1-mal täglichabends Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 10 bis 12 Stunden ein. Die Tageshöchstdosis von 18 Tropfen (für Erwachsene) bzw. von 9 Tropfen (für Kinder ab 4 Jahren) sollte nicht überschritten werden. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Tropfen = 14 Tropfen WirkstoffNatrium picosulfat-1-Wasser7,5 mgentsprichtNatrium picosulfat7,23 mgHilfsstoffNatriumbenzoat+HilfsstoffSorbitol 70+entsprichtSorbitol450 mgHilfsstoffNatriumcitrat-2-Wasser+HilfsstoffCitronensäure monohydrat+HilfsstoffWasser, gereinigtes+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Monate verwendet werden!Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBauchschmerzen unbekannter UrsacheDarmverschlussVerengung im VerdauungstraktBlinddarmentzündungFlüssigkeitsmangelUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sindStörungen des Flüssigkeit- und SalzhaushaltesEingeschränkte NierenfunktionWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.Kinder ab 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:ÜbelkeitErbrechenDurchfälleBlähungenBauchschmerzenBauchkrämpfeBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff verhindert, dass dem Darminhalt Wasser und Salze entzogen werden. Gleichzeitig fördert er das Einströmen von Wasser und Salzen in den Darm. Dadurch gewinnt der Darminhalt an Volumen und wird weicher, was zu einem Stuhldrang und einer erleichterten Stuhl­entleerung führt.
ab8,39 EUR
1 Treffer · 1 Shop
DulcoLax NP TROPFEN 30 ml Tropfen zum Einnehmen
PZN: 04657033

DulcoLax NP TROPFEN 30 ml Tropfen zum Einnehmen

A. Nattermann & Cie GmbH
Wirkstoff: Natriumpicosulfat. Anwendungsgebiet: Zur Anwendung bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Warnhinweis: Wie andere Abführmittel sollten DulcoLax NP Tropfen ohne ärztl. Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Enthält Sorbitol und Natriumbenzoat. Packungsbeilage beachten! Apothekenpflichtig. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Anwendung & IndikationAllgemeine Dosierungsempfehlung: Verstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls, z.B. bei schmerzhaftem Analleiden oder nach Operationen Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung nicht zu beheben ist. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur kurzfristig anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 4 Jahren5-9 Tropfen1-mal täglichabendsErwachsene10-18 Tropfen1-mal täglichabends Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 10 bis 12 Stunden ein. Die Tageshöchstdosis von 18 Tropfen (für Erwachsene) bzw. von 9 Tropfen (für Kinder ab 4 Jahren) sollte nicht überschritten werden. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Tropfen = 14 Tropfen WirkstoffNatrium picosulfat-1-Wasser7,5 mgentsprichtNatrium picosulfat7,23 mgHilfsstoffNatriumbenzoat+HilfsstoffSorbitol 70+entsprichtSorbitol450 mgHilfsstoffNatriumcitrat-2-Wasser+HilfsstoffCitronensäure monohydrat+HilfsstoffWasser, gereinigtes+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Monate verwendet werden!Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBauchschmerzen unbekannter UrsacheDarmverschlussVerengung im VerdauungstraktBlinddarmentzündungFlüssigkeitsmangelUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sindStörungen des Flüssigkeit- und SalzhaushaltesEingeschränkte NierenfunktionWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.Kinder ab 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:ÜbelkeitErbrechenDurchfälleBlähungenBauchschmerzenBauchkrämpfeBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff verhindert, dass dem Darminhalt Wasser und Salze entzogen werden. Gleichzeitig fördert er das Einströmen von Wasser und Salzen in den Darm. Dadurch gewinnt der Darminhalt an Volumen und wird weicher, was zu einem Stuhldrang und einer erleichterten Stuhl­entleerung führt.
ab15,45 EUR
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Lorano akut 20 St Tabletten
PZN: 07222502

Lorano akut 20 St Tabletten

Hexal AG
Wirkstoff: Loratadin. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Beschwerden bei allergischen Entzündungen im Inneren der Nase, z. B. Heuschnupfen, und bei chronischer Nesselsucht unbekannter Ursache. Enthält Lactose. Hexal AG, 83607 Holzkirchen Was enthält Lorano akut und wie wirkt es? Der Wirkstoff Loratadin in Lorano akut hemmt die Wirkung des Histamins, das wesentlich bei der Entstehung der allergischen Reaktion beteiligt ist und vermindert so die allergischen Symptome. Wie wird Lorano akut eingenommen? - Kinder von 2-12 Jahre: Körpergewicht bis 30 kg - 1 x täglich ½ Tablette Körpergewicht ab 30 kg - 1 x täglich eine Tablette - Erwachsene und Kinder ab 12 Jahre - 1 x täglich eine Tablette - Patienten mit einer schweren Leberfunktionsstörung: Kinder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder weniger - Anfangsdosis: ½ Tablette jeden 2. Tag Erwachsene und Kinder mit einem Körpergewicht über 30 kg - Anfangsdosis: ein Tablette jeden 2. Tag Die Tablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Nimm die Tablette mit einem Glas Wasser ein. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
ab4,70 EUR
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Lorano akut 50 St Tabletten
PZN: 07222904

Lorano akut 50 St Tabletten

Hexal AG
Wirkstoff: Loratadin. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Beschwerden bei allergischen Entzündungen im Inneren der Nase, z. B. Heuschnupfen, und bei chronischer Nesselsucht unbekannter Ursache. Enthält Lactose. Hexal AG, 83607 Holzkirchen Was enthält Lorano akut und wie wirkt es? Der Wirkstoff Loratadin in Lorano akut hemmt die Wirkung des Histamins, das wesentlich bei der Entstehung der allergischen Reaktion beteiligt ist und vermindert so die allergischen Symptome. Wie wird Lorano akut eingenommen? - Kinder von 2-12 Jahre: Körpergewicht bis 30 kg - 1 x täglich ½ Tablette Körpergewicht ab 30 kg - 1 x täglich eine Tablette - Erwachsene und Kinder ab 12 Jahre - 1 x täglich eine Tablette - Patienten mit einer schweren Leberfunktionsstörung: Kinder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder weniger - Anfangsdosis: ½ Tablette jeden 2. Tag Erwachsene und Kinder mit einem Körpergewicht über 30 kg - Anfangsdosis: ein Tablette jeden 2. Tag Die Tablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Nimm die Tablette mit einem Glas Wasser ein. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
ab11,95 EUR
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Lorano akut 100 St Tabletten
PZN: 07224435

Lorano akut 100 St Tabletten

Hexal AG
Wirkstoff: Loratadin. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Beschwerden bei allergischen Entzündungen im Inneren der Nase, z. B. Heuschnupfen, und bei chronischer Nesselsucht unbekannter Ursache. Enthält Lactose. Hexal AG, 83607 Holzkirchen Was enthält Lorano akut und wie wirkt es? Der Wirkstoff Loratadin in Lorano akut hemmt die Wirkung des Histamins, das wesentlich bei der Entstehung der allergischen Reaktion beteiligt ist und vermindert so die allergischen Symptome. Wie wird Lorano akut eingenommen? - Kinder von 2-12 Jahre: Körpergewicht bis 30 kg - 1 x täglich ½ Tablette Körpergewicht ab 30 kg - 1 x täglich eine Tablette - Erwachsene und Kinder ab 12 Jahre - 1 x täglich eine Tablette - Patienten mit einer schweren Leberfunktionsstörung: Kinder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder weniger - Anfangsdosis: ½ Tablette jeden 2. Tag Erwachsene und Kinder mit einem Körpergewicht über 30 kg - Anfangsdosis: ein Tablette jeden 2. Tag Die Tablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Nimm die Tablette mit einem Glas Wasser ein. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
ab20,95 EUR
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VITAMIN B Duo 50 St Filmtabletten
PZN: 07233664

VITAMIN B Duo 50 St Filmtabletten

MIBE GmbH Arzneimittel
Wirkstoffe: Thiaminchloridhydrochlorid, Pyridoxinhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Behandlung neurologischer Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B1 und B6. mibe GmbH Arzneimittel, 06796 Brehna. Anwendung & IndikationDas Präparat ist eine Kombination neurotroper Vitamine: Thiamin (Vitamin B1) und Pyridoxin (Vitamin B6).Das Arzneimittel wird angewendet bei neurologischen Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B1 und B6.AnwendungshinweiseZum Einnehmen.Die Filmtabletten werden unzerkaut zu oder nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) eingenommen.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sindFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Erwachsene:1- bis 3-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 100 - 300 mg Vitamin B1/Vitamin B6 pro Tag). Dauer der AnwendungNach vierwöchiger Therapie sollte der Arzt entscheiden, ob weitere Therapiemaßnahmen erforderlich sind.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenOral eingenommenes Vitamin B1 ist von geringer Schädlichkeit (Toxizität). Vergiftungen im strengen Sinne sind unbekannt. Erst sehr hohe Dosen (über 10 g) blockieren bzw. unterdrücken (curareähnlich) die Reizübertragung von Nervenzellen.Das toxische Potential von Vitamin B6 ist als sehr gering anzusehen. Erst bei täglicher Anwendung von Vitamin B6 über 2 Monate hinaus, in Dosen über 1 g, können nervenschädigende Nebenwirkungen auftreten. Bei Menschen, die mehr als 2 g Vitamin B6 täglich eingenommen haben, sind folgende Symptome beobachtet worden: Neuropathien mit Ataxie, Sensibilitätsstörungen, zerebrale Konvulsionen mit Änderungen des EEG, hypochrome Anämie und seborrhoische Dermatitis.Bei Intoxikationen gibt es keine substanzspezifischen Gegenmaßnahmen; es muss symptomatisch behandelt werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechenFür eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, dass Sie das Arzneimittel die gesamte, vom Arzt empfohlene Zeitdauer einnehmen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.WirkstoffePolyoxyethylen (8) monostearatCellulose, mikrokristallinTitan dioxidSilicium dioxid, hochdispersStearinsäureHypromelloseThiamin hydrochloridPropylenglycolMagnesium stearatPyridoxin hydrochloridCrospovidonThiaminPyridoxinTalkumMacrogol 35000Eisen oxideGegenanzeigen SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B1 1,4 - 1,6 mg und für Vitamin B6 2,4 - 2,6 mg. In der Schwangerschaft dürfen diese Dosierungen nur überschritten werden, wenn bei der Patientin ein nachgewiesener Vitamin B1- und B6-Mangel besteht, da die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosen bislang nicht belegt ist. Vitamin B1 und B6 gehen in die Muttermilch über. Hohe Dosen von Vitamin B6 können die Milchproduktion hemmen.Inwieweit dieses Präparat während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden darf, sollte der behandelnde Arzt entscheiden.Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Thiaminchloridhydrochlorid (Vitamin B1), Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.Neben- und WechselwirkungenBei Einnahme des Präparates mit anderen ArzneimittelnBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.Therapeutische Dosen von Vitamin B6 können die Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel gegen Parkinsonsche Erkrankung) abschwächen.Bei gleichzeitiger Anwendung von Pyridoxin mit Cycloserin, Isoniazid (INH), D-Penicillamin (unterschiedliche Antibiotika) oder oralen Kontrazeptiva (die ?Pille") kann die Wirkung von Vitamin B6 abnehmen.Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Mögliche NebenwirkungenIn Einzelfällen sind nach Vitamin B1-Gaben Schweißausbrüche, Tachykardie (Herzrasen), Hautreaktionen mit Juckreiz und Urtikaria (Nesselsucht) beschrieben worden.Bei längerfristiger Überdosierung von Vitamin B6 (länger als 2 Monate in einer Einnahmemenge über 1 g pro Tag) können nervenschädigende Wirkungen auftreten.Die langfristige Einnahme (mehr als 6 - 12 Monate) von Tageseinnahmemengen über 50 mg Vitamin B6 kann eine periphere sensorische Neuropathie (Missempfindungen vorwiegend an Händen und Füßen) hervorrufen.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.Wichtige PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichwenn Sie bei sich Missempfindungen, vorwiegend an Händen und Füßen, bemerken (periphere sensorische Neuropathien). Bitte wenden Sie sich dann an Ihren behandelnden Arzt. Periphere sensorische Neuropathien wurden bei langfristiger Einnahme (mehr als 6 - 12 Monate) von Tageseinnahmemengen über 50 mg Vitamin B6 sowie bei kurzfristiger Einnahme (länger als 2 Monate) von Einnahmemengen über 1 g Vitamin B6/Tag beobachtet.
ab10,32 EUR
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VITAMIN B Duo 100 St Filmtabletten
PZN: 07233670

VITAMIN B Duo 100 St Filmtabletten

MIBE GmbH Arzneimittel
Wirkstoffe: Thiaminchloridhydrochlorid, Pyridoxinhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Behandlung neurologischer Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B1 und B6. mibe GmbH Arzneimittel, 06796 Brehna. Anwendung & IndikationDas Präparat ist eine Kombination neurotroper Vitamine: Thiamin (Vitamin B1) und Pyridoxin (Vitamin B6).Das Arzneimittel wird angewendet bei neurologischen Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B1 und B6.AnwendungshinweiseZum Einnehmen.Die Filmtabletten werden unzerkaut zu oder nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) eingenommen.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sindFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Erwachsene:1- bis 3-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 100 - 300 mg Vitamin B1/Vitamin B6 pro Tag). Dauer der AnwendungNach vierwöchiger Therapie sollte der Arzt entscheiden, ob weitere Therapiemaßnahmen erforderlich sind.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenOral eingenommenes Vitamin B1 ist von geringer Schädlichkeit (Toxizität). Vergiftungen im strengen Sinne sind unbekannt. Erst sehr hohe Dosen (über 10 g) blockieren bzw. unterdrücken (curareähnlich) die Reizübertragung von Nervenzellen.Das toxische Potential von Vitamin B6 ist als sehr gering anzusehen. Erst bei täglicher Anwendung von Vitamin B6 über 2 Monate hinaus, in Dosen über 1 g, können nervenschädigende Nebenwirkungen auftreten. Bei Menschen, die mehr als 2 g Vitamin B6 täglich eingenommen haben, sind folgende Symptome beobachtet worden: Neuropathien mit Ataxie, Sensibilitätsstörungen, zerebrale Konvulsionen mit Änderungen des EEG, hypochrome Anämie und seborrhoische Dermatitis.Bei Intoxikationen gibt es keine substanzspezifischen Gegenmaßnahmen; es muss symptomatisch behandelt werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechenFür eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, dass Sie das Arzneimittel die gesamte, vom Arzt empfohlene Zeitdauer einnehmen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.WirkstoffePolyoxyethylen (8) monostearatCellulose, mikrokristallinTitan dioxidSilicium dioxid, hochdispersStearinsäureHypromelloseThiamin hydrochloridPropylenglycolMagnesium stearatPyridoxin hydrochloridCrospovidonThiaminPyridoxinTalkumMacrogol 35000Eisen oxideGegenanzeigen SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B1 1,4 - 1,6 mg und für Vitamin B6 2,4 - 2,6 mg. In der Schwangerschaft dürfen diese Dosierungen nur überschritten werden, wenn bei der Patientin ein nachgewiesener Vitamin B1- und B6-Mangel besteht, da die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosen bislang nicht belegt ist. Vitamin B1 und B6 gehen in die Muttermilch über. Hohe Dosen von Vitamin B6 können die Milchproduktion hemmen.Inwieweit dieses Präparat während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden darf, sollte der behandelnde Arzt entscheiden.Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Thiaminchloridhydrochlorid (Vitamin B1), Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.Neben- und WechselwirkungenBei Einnahme des Präparates mit anderen ArzneimittelnBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.Therapeutische Dosen von Vitamin B6 können die Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel gegen Parkinsonsche Erkrankung) abschwächen.Bei gleichzeitiger Anwendung von Pyridoxin mit Cycloserin, Isoniazid (INH), D-Penicillamin (unterschiedliche Antibiotika) oder oralen Kontrazeptiva (die ?Pille") kann die Wirkung von Vitamin B6 abnehmen.Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Mögliche NebenwirkungenIn Einzelfällen sind nach Vitamin B1-Gaben Schweißausbrüche, Tachykardie (Herzrasen), Hautreaktionen mit Juckreiz und Urtikaria (Nesselsucht) beschrieben worden.Bei längerfristiger Überdosierung von Vitamin B6 (länger als 2 Monate in einer Einnahmemenge über 1 g pro Tag) können nervenschädigende Wirkungen auftreten.Die langfristige Einnahme (mehr als 6 - 12 Monate) von Tageseinnahmemengen über 50 mg Vitamin B6 kann eine periphere sensorische Neuropathie (Missempfindungen vorwiegend an Händen und Füßen) hervorrufen.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.Wichtige PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichwenn Sie bei sich Missempfindungen, vorwiegend an Händen und Füßen, bemerken (periphere sensorische Neuropathien). Bitte wenden Sie sich dann an Ihren behandelnden Arzt. Periphere sensorische Neuropathien wurden bei langfristiger Einnahme (mehr als 6 - 12 Monate) von Tageseinnahmemengen über 50 mg Vitamin B6 sowie bei kurzfristiger Einnahme (länger als 2 Monate) von Einnahmemengen über 1 g Vitamin B6/Tag beobachtet.
ab11,81 EUR
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Abtei Abführkapsel SN 40 St Kapseln
PZN: 07234681

Abtei Abführkapsel SN 40 St Kapseln

Perrigo Deutschland GmbH
Pflanzliches anregendes (stimulierendes) Abführmittel.Wirkstoff:Natives RizinusölAnwendungsgebiete:Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: für Erwachsene und Kinder über 12 Jahre: einmal täglich 5 ? 20 Weichkapseln.Die persönlich richtige Dosierung ist die geringste, die erforderlich ist, um einen weich geformten Stuhl zu erhalten.Nicht über 25 C lagern. Anwendung & IndikationVerstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung nicht zu beheben ist. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, schmerzhaften Darmkrämpfen sowie zu schweren Durchfällen mit Wasser- und Salzverlusten und damit verbundenen Störungen der Herzfunktion und Muskelschwäche. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene5-20 Kapseln1-mal täglichvor der ersten Mahlzeit (ca 30 Minuten) Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. In der Regel ist es ausreichend, das Arzneimittel 2-3 mal pro Woche anzuwenden. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach etwa 8 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kapsel HilfsstoffRizinusöl, nativ500 mgHilfsstoffMilchfett+HilfsstoffGelatine+HilfsstoffGlycerol+HilfsstoffWasser, gereinigtes+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussDarmverengungDarmlähmung (Atonie)BlinddarmentzündungEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Morbus CrohnColitis ulcerosaBauchschmerzen unbekannter UrsacheGallenwegserkrankungenFlüssigkeitsmangel mit Wasser- oder SalzverlustWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:MagenreizungenÜbelkeitErbrechenDarmkrämpfeDurchfälleBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rinderproteine!Vorsicht bei Alpha-Gal-Allergie (Allergie gegen rotes Fleisch)!Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff verhindert, dass aus dem Darminhalt Wasser und Salze entzogen werden. Gleichzeitig fördert er das Einströmen von Wasser und Salzen in den Darm. Dadurch gewinnt der Darminhalt an Volumen und wird weicher, was zu einem Stuhldrang und einer erleichterten Stuhlentleerung führt.
ab4,88 EUR
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SENNESBLÄTTER BOMBASTUS 30 g Tee
PZN: 07597662

SENNESBLÄTTER BOMBASTUS 30 g Tee

Bombastus-Werke AG
Arzneitee zum Einnehmen nach Bereitung eines Teeaufgusses Zur Anwendung bei Kindern ab 12 Jahren und Erwachsenen 100 g Arzneitee enthalten den Wirkstoff: 100 g Sennesblätter. Sonstige Bestandteile sind nicht enthalten. Der Arzneitee Sennesblätter ist ein pflanzliches stimulierendes Abführmittel. Dieser Arzneitee ist zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation) geeignet. Anwendung & IndikationVerstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung oder Quellpräparate nicht zu beheben ist. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und geben Sie ihn nach etwa 10 Minuten durch ein Teesieb.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1-2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu schmerzhaften Darmkrämpfen sowie zu schweren Durchfällen mit Wasser- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene0,75 g (1/2 Teelöffel)1-2 mal täglichabends, vor dem Schlafengehen, evtl auch morgens Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 8 bis 12 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Tee WirkstoffSennesblätter1 gAufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)im Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussEinengung des DarmsDarmlähmungEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Morbus CrohnColitis ulcerosaBlinddarmentzündungBauchschmerzen unbekannter UrsacheFlüssigkeitsmangelWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Der Urin kann verfärbt werden.Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Die Inhaltsstoffe entstammen der Sennespflanze und wirken als natürliches Gemisch. Es gibt zwei verschiedene Sennes-Arten, Alexandriner- und Tinnevelly-Sennes. Zu den Pflanzen selbst:Aussehen: Halbsträucher mit luftigen Fiederblättern und kleinen gelben Blütentrauben, die sich zu länglich-ovalen Hülsenfrüchten entwickelnVorkommen: Tropen und Subtropen, oft von Plantagen aus Indien oder MalaysienHauptsächliche Inhaltsstoffe: AnthranoideVerwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Pulver aus den Früchten und BlätternSowohl Sennesblätter als auch die Früchte gehören zu den Abführmitteln. Sie stimulieren die Bewegungen des Dickdarms und hemmen die Rückgewinnung von Wasser und Salzen aus dem Darm, so dass durch die Volumenzunahme die Darmwand stärker gedehnt wird und eine Entleerung früher und leichter eintreten kann.
ab4,95 EUR
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BETAISODONA Lösung 100 ml Lösung
PZN: 09196683

BETAISODONA Lösung 100 ml Lösung

ACA Müller/ADAG Pharma AG
Anwendung & Indikation Das Präparat ist ein keimtötendes Mittel (Antiseptikum) zur Anwendung auf Haut, Schleimhaut und Wunden. Die Lösung wird einmalig angewendet zur Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z. B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen. Die Lösung wird wiederholt, zeitlich begrenzt angewendet zur antiseptischen Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre) bei Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen sowie zur chirurgischen Händedesinfektion. Anwendungshinweise Die Lösung ist unverdünnt und in Verdünnungen zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Zur Verdünnung eignet sich normales Leitungswasser. Wenn angenäherte Isotonie erwünscht ist, können physiologische Kochsalzlösung oder Ringerlösung verwendet werden. Die Verdünnungen sind stets frisch herzustellen und alsbald zu verbrauchen. Die Lösung ist bis zur vollständigen Benetzung auf die zu behandelnde Stelle aufzutragen. Der beim Eintrocknen sich bildende, antiseptisch wirkende Film lässt sich mit Wasser leicht abwaschen. Die Braunfärbung der Lösung ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Lösung bemerken, sollten Sie die Lösung erneut auftragen. Zur Herstellung antiseptischer Vollbäder sollte erst Wasser in die Wanne gelassen werden und danach die erforderliche Menge Lösung, um Verfärbungen der Wanne durch Entwicklung iodhaltiger Dämpfe zu vermeiden. Da sich Iod als gelber Niederschlag in der Umgebung finden kann, wird eine sofortige Reinigung der Wanne empfohlen. Bei der Hautdesinfektion vor Operationen ist eine ?Pfützenbildung" unter dem Patienten wegen möglicher Hautreizungen zu vermeiden. Dosierung Wenden Sie die Lösung immer genau nach dieser Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird die Lösung üblicherweise in folgenden Verdünnungen und mit folgenden Einwirkungszeiten angewendet: Zur Hautdesinfektion oder Schleimhautantiseptik z. B. vor operativen Eingriffen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen, Blasenkatheterisierungen ist die Lösung unverdünnt anzuwenden. Bei der Desinfektion talgdrüsenarmer Haut beträgt die Einwirkungszeit vor z. B. Injektionen, Punktionen und Blutentnahmen mindestens 1 Minute, vor operativen Eingriffen mindestens 3 Minuten. Bei der Desinfektion talgdrüsenreicher Haut beträgt die Einwirkungszeit mindestens 10 Minuten. Die Haut ist während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht zu halten. Bei der chirurgischen Händedesinfektion wird die Lösung unverdünnt in die Hände eingerieben, die Einwirkungszeit beträgt 5 Minuten. Die Hände müssen während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht gehalten werden. Zur antiseptischen Wundbehandlung wird die Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. Für antiseptische Spülungen, Waschungen und Bäder kann die Lösung verdünnt werden. Als Richtwerte werden folgende Verdünnungen empfohlen: Spülungen im Rahmen der Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre, Brand) und Vorbeugung einer Entzündung vor, während und nach Operationen 1 : 2 bis 1 : 20, antiseptische Waschungen 1 : 2 bis 1 : 25, antiseptische Teilbäder ca. 1 : 25, antiseptische Vollbäder ca. 1 : 100. Mengenbeispiele für die Erstellung der entsprechenden Verdünnungen Verdünnung: 1:2 Menge Lösung in ml: 5 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 10 Verdünnung: 1:20 Menge Lösung in ml: 5 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 100 Verdünnung: 1:25 Menge Lösung in ml: 4 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 100 Verdünnung: 1:100 Menge Lösung in ml: 10 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 1000 (= 1 Liter) Dauer der Anwendung Die Lösung kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden. Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach dem vorliegenden Anwendungsgebiet. Die Anwendung sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie Kategorie "Nebenwirkungen". WirkstoffePovidon iodNatrium hydroxidDinatrium hydrogenphosphatKalium iodatNonoxinol-9Citronensäure, wasserfreiIodWasser, gereinigtGlycerolGegenanzeigen Schwangerschaft Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Eine Aufnahme der Lösung durch den Säugling über den Mund durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter muss vermieden werden. Die Lösung darf nicht angewendet werden: bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung, bei der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring, während und bis zum Abschluss einer Strahlentherapie mit Jod (Radio-Iod-Therapie) oder wenn bei Ihnen eine solche Behandlung geplant ist, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile der Lösung sind. Neben- und Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Povidon-Iod kann mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z. B. Blut- und Eiterbestandteilen reagieren, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung der Lösung und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung der Lösung mit Wasserstoffperoxid, Taurolidin sowie silberhaltigen Desinfektionsmitteln oder silberhaltigen Wundauflagen (Bildung von Silberiodid). Die Lösung darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Die Lösung nicht gleichzeitig mit oder unmittelbar nach Anwendung von Desinfektionsmitteln mit dem Wirkstoff Octenidin auf denselben oder benachbarten Stellen verwenden, da es dort anderenfalls zu vorübergehenden dunklen Verfärbungen kommen kann. Wenn Sie mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten Sie eine längerfristige und/oder großflächige Anwendung der Lösung vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann. Für Hinweise zur Verfärbung von Materialien siehe Kategorie "Patientenhinweis". Beeinflussung diagnostischer Untersuchungen oder einer Radio-Iod-Therapie Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffs Povidon-Iod können unter der Behandlung mit der Lösung verschiedene Diagnostika falsch positive Ergebnisse liefern (u. a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin). Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit dieser Lösung zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radio-Iod-Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1 - 2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit dieser Lösung eingehalten werden. Bei Anwendung der Lösung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nicht zutreffend. Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems/Erkrankungen der Haut Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z. B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o. ä. äußern können. Hautreizungen nach Hautdesinfektion vor Operationen in Fällen, in denen es zu einer ?Pfützenbildung" unter dem Patienten gekommen ist. Sehr selten akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen); akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem). Endokrine Erkrankungen Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung der Lösung auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen. Sehr selten Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z. B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen/Erkrankungen der Nieren und Harnwege Selten Nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z. B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose). Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wichtige Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Falls Sie an Schilddrüsenerkrankungen leiden oder bei Ihnen ein Kropf besteht, sollten Sie die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes über längere Zeit und großflächig anwenden (z. B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage). Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Bei Anwendung der Lösung im Rahmen der Hautdesinfektion vor Operationen "Pfützenbildung" unter dem Patienten vermeiden, da ein längerer Hautkontakt mit der nicht abgetrockneten Lösung in seltenen Fällen schwere verbrennungsähnliche Hautreaktionen auslösen kann. Bei Anwendung der Lösung im Rachenbereich ist ein Verschlucken zu vermeiden, da anderenfalls Atembeschwerden bis hin zu einer Lungenentzündung auftreten können. Ältere Menschen Da ältere Menschen häufiger an Funktionsstörungen der Schilddrüse leiden, sollte bei älteren Menschen (>/= 65 Jahren) eine großflächige und längerfristige Anwendung der Lösung nur nach ausdrücklicher Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Neugeborene und Säuglinge Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. Eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion ist notwendig. Eine Aufnahme der Lösung durch den Säugling beim Stillen muss vermieden werden. Hinweis Die Lösung ist im Allgemeinen aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife auswaschbar. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Die Lösung hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.
ab13,90 EUR
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BETAISODONA Lösung 500 ml Lösung
PZN: 09196714

BETAISODONA Lösung 500 ml Lösung

ACA Müller/ADAG Pharma AG
Anwendung & Indikation Das Präparat ist ein keimtötendes Mittel (Antiseptikum) zur Anwendung auf Haut, Schleimhaut und Wunden. Die Lösung wird einmalig angewendet zur Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z. B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen. Die Lösung wird wiederholt, zeitlich begrenzt angewendet zur antiseptischen Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre) bei Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen sowie zur chirurgischen Händedesinfektion. Anwendungshinweise Die Lösung ist unverdünnt und in Verdünnungen zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Zur Verdünnung eignet sich normales Leitungswasser. Wenn angenäherte Isotonie erwünscht ist, können physiologische Kochsalzlösung oder Ringerlösung verwendet werden. Die Verdünnungen sind stets frisch herzustellen und alsbald zu verbrauchen. Die Lösung ist bis zur vollständigen Benetzung auf die zu behandelnde Stelle aufzutragen. Der beim Eintrocknen sich bildende, antiseptisch wirkende Film lässt sich mit Wasser leicht abwaschen. Die Braunfärbung der Lösung ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Lösung bemerken, sollten Sie die Lösung erneut auftragen. Zur Herstellung antiseptischer Vollbäder sollte erst Wasser in die Wanne gelassen werden und danach die erforderliche Menge Lösung, um Verfärbungen der Wanne durch Entwicklung iodhaltiger Dämpfe zu vermeiden. Da sich Iod als gelber Niederschlag in der Umgebung finden kann, wird eine sofortige Reinigung der Wanne empfohlen. Bei der Hautdesinfektion vor Operationen ist eine ?Pfützenbildung" unter dem Patienten wegen möglicher Hautreizungen zu vermeiden. Dosierung Wenden Sie die Lösung immer genau nach dieser Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird die Lösung üblicherweise in folgenden Verdünnungen und mit folgenden Einwirkungszeiten angewendet: Zur Hautdesinfektion oder Schleimhautantiseptik z. B. vor operativen Eingriffen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen, Blasenkatheterisierungen ist die Lösung unverdünnt anzuwenden. Bei der Desinfektion talgdrüsenarmer Haut beträgt die Einwirkungszeit vor z. B. Injektionen, Punktionen und Blutentnahmen mindestens 1 Minute, vor operativen Eingriffen mindestens 3 Minuten. Bei der Desinfektion talgdrüsenreicher Haut beträgt die Einwirkungszeit mindestens 10 Minuten. Die Haut ist während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht zu halten. Bei der chirurgischen Händedesinfektion wird die Lösung unverdünnt in die Hände eingerieben, die Einwirkungszeit beträgt 5 Minuten. Die Hände müssen während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht gehalten werden. Zur antiseptischen Wundbehandlung wird die Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. Für antiseptische Spülungen, Waschungen und Bäder kann die Lösung verdünnt werden. Als Richtwerte werden folgende Verdünnungen empfohlen: Spülungen im Rahmen der Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre, Brand) und Vorbeugung einer Entzündung vor, während und nach Operationen 1 : 2 bis 1 : 20, antiseptische Waschungen 1 : 2 bis 1 : 25, antiseptische Teilbäder ca. 1 : 25, antiseptische Vollbäder ca. 1 : 100. Mengenbeispiele für die Erstellung der entsprechenden Verdünnungen Verdünnung: 1:2 Menge Lösung in ml: 5 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 10 Verdünnung: 1:20 Menge Lösung in ml: 5 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 100 Verdünnung: 1:25 Menge Lösung in ml: 4 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 100 Verdünnung: 1:100 Menge Lösung in ml: 10 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 1000 (= 1 Liter) Dauer der Anwendung Die Lösung kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden. Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach dem vorliegenden Anwendungsgebiet. Die Anwendung sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie Kategorie "Nebenwirkungen". WirkstoffePovidon iodNatrium hydroxidDinatrium hydrogenphosphatKalium iodatNonoxinol-9Citronensäure, wasserfreiIodWasser, gereinigtGlycerolGegenanzeigen Schwangerschaft Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Eine Aufnahme der Lösung durch den Säugling über den Mund durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter muss vermieden werden. Die Lösung darf nicht angewendet werden: bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung, bei der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring, während und bis zum Abschluss einer Strahlentherapie mit Jod (Radio-Iod-Therapie) oder wenn bei Ihnen eine solche Behandlung geplant ist, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile der Lösung sind. Neben- und Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Povidon-Iod kann mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z. B. Blut- und Eiterbestandteilen reagieren, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung der Lösung und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung der Lösung mit Wasserstoffperoxid, Taurolidin sowie silberhaltigen Desinfektionsmitteln oder silberhaltigen Wundauflagen (Bildung von Silberiodid). Die Lösung darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Die Lösung nicht gleichzeitig mit oder unmittelbar nach Anwendung von Desinfektionsmitteln mit dem Wirkstoff Octenidin auf denselben oder benachbarten Stellen verwenden, da es dort anderenfalls zu vorübergehenden dunklen Verfärbungen kommen kann. Wenn Sie mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten Sie eine längerfristige und/oder großflächige Anwendung der Lösung vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann. Für Hinweise zur Verfärbung von Materialien siehe Kategorie "Patientenhinweis". Beeinflussung diagnostischer Untersuchungen oder einer Radio-Iod-Therapie Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffs Povidon-Iod können unter der Behandlung mit der Lösung verschiedene Diagnostika falsch positive Ergebnisse liefern (u. a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin). Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit dieser Lösung zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radio-Iod-Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1 - 2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit dieser Lösung eingehalten werden. Bei Anwendung der Lösung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nicht zutreffend. Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems/Erkrankungen der Haut Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z. B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o. ä. äußern können. Hautreizungen nach Hautdesinfektion vor Operationen in Fällen, in denen es zu einer ?Pfützenbildung" unter dem Patienten gekommen ist. Sehr selten akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen); akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem). Endokrine Erkrankungen Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung der Lösung auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen. Sehr selten Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z. B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen/Erkrankungen der Nieren und Harnwege Selten Nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z. B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose). Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wichtige Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Falls Sie an Schilddrüsenerkrankungen leiden oder bei Ihnen ein Kropf besteht, sollten Sie die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes über längere Zeit und großflächig anwenden (z. B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage). Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Bei Anwendung der Lösung im Rahmen der Hautdesinfektion vor Operationen "Pfützenbildung" unter dem Patienten vermeiden, da ein längerer Hautkontakt mit der nicht abgetrockneten Lösung in seltenen Fällen schwere verbrennungsähnliche Hautreaktionen auslösen kann. Bei Anwendung der Lösung im Rachenbereich ist ein Verschlucken zu vermeiden, da anderenfalls Atembeschwerden bis hin zu einer Lungenentzündung auftreten können. Ältere Menschen Da ältere Menschen häufiger an Funktionsstörungen der Schilddrüse leiden, sollte bei älteren Menschen (>/= 65 Jahren) eine großflächige und längerfristige Anwendung der Lösung nur nach ausdrücklicher Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Neugeborene und Säuglinge Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. Eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion ist notwendig. Eine Aufnahme der Lösung durch den Säugling beim Stillen muss vermieden werden. Hinweis Die Lösung ist im Allgemeinen aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife auswaschbar. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Die Lösung hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.
ab38,80 EUR
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BETAISODONA Lösung 1000 ml Lösung
PZN: 09196772

BETAISODONA Lösung 1000 ml Lösung

ACA Müller/ADAG Pharma AG
Anwendung & Indikation Das Präparat ist ein keimtötendes Mittel (Antiseptikum) zur Anwendung auf Haut, Schleimhaut und Wunden. Die Lösung wird einmalig angewendet zur Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z. B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen. Die Lösung wird wiederholt, zeitlich begrenzt angewendet zur antiseptischen Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre) bei Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen sowie zur chirurgischen Händedesinfektion. Anwendungshinweise Die Lösung ist unverdünnt und in Verdünnungen zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Zur Verdünnung eignet sich normales Leitungswasser. Wenn angenäherte Isotonie erwünscht ist, können physiologische Kochsalzlösung oder Ringerlösung verwendet werden. Die Verdünnungen sind stets frisch herzustellen und alsbald zu verbrauchen. Die Lösung ist bis zur vollständigen Benetzung auf die zu behandelnde Stelle aufzutragen. Der beim Eintrocknen sich bildende, antiseptisch wirkende Film lässt sich mit Wasser leicht abwaschen. Die Braunfärbung der Lösung ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Lösung bemerken, sollten Sie die Lösung erneut auftragen. Zur Herstellung antiseptischer Vollbäder sollte erst Wasser in die Wanne gelassen werden und danach die erforderliche Menge Lösung, um Verfärbungen der Wanne durch Entwicklung iodhaltiger Dämpfe zu vermeiden. Da sich Iod als gelber Niederschlag in der Umgebung finden kann, wird eine sofortige Reinigung der Wanne empfohlen. Bei der Hautdesinfektion vor Operationen ist eine ?Pfützenbildung" unter dem Patienten wegen möglicher Hautreizungen zu vermeiden. Dosierung Wenden Sie die Lösung immer genau nach dieser Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird die Lösung üblicherweise in folgenden Verdünnungen und mit folgenden Einwirkungszeiten angewendet: Zur Hautdesinfektion oder Schleimhautantiseptik z. B. vor operativen Eingriffen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen, Blasenkatheterisierungen ist die Lösung unverdünnt anzuwenden. Bei der Desinfektion talgdrüsenarmer Haut beträgt die Einwirkungszeit vor z. B. Injektionen, Punktionen und Blutentnahmen mindestens 1 Minute, vor operativen Eingriffen mindestens 3 Minuten. Bei der Desinfektion talgdrüsenreicher Haut beträgt die Einwirkungszeit mindestens 10 Minuten. Die Haut ist während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht zu halten. Bei der chirurgischen Händedesinfektion wird die Lösung unverdünnt in die Hände eingerieben, die Einwirkungszeit beträgt 5 Minuten. Die Hände müssen während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht gehalten werden. Zur antiseptischen Wundbehandlung wird die Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. Für antiseptische Spülungen, Waschungen und Bäder kann die Lösung verdünnt werden. Als Richtwerte werden folgende Verdünnungen empfohlen: Spülungen im Rahmen der Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre, Brand) und Vorbeugung einer Entzündung vor, während und nach Operationen 1 : 2 bis 1 : 20, antiseptische Waschungen 1 : 2 bis 1 : 25, antiseptische Teilbäder ca. 1 : 25, antiseptische Vollbäder ca. 1 : 100. Mengenbeispiele für die Erstellung der entsprechenden Verdünnungen Verdünnung: 1:2 Menge Lösung in ml: 5 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 10 Verdünnung: 1:20 Menge Lösung in ml: 5 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 100 Verdünnung: 1:25 Menge Lösung in ml: 4 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 100 Verdünnung: 1:100 Menge Lösung in ml: 10 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 1000 (= 1 Liter) Dauer der Anwendung Die Lösung kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden. Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach dem vorliegenden Anwendungsgebiet. Die Anwendung sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie Kategorie "Nebenwirkungen". WirkstoffePovidon iodNatrium hydroxidDinatrium hydrogenphosphatKalium iodatNonoxinol-9Citronensäure, wasserfreiIodWasser, gereinigtGlycerolGegenanzeigen Schwangerschaft Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Eine Aufnahme der Lösung durch den Säugling über den Mund durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter muss vermieden werden. Die Lösung darf nicht angewendet werden: bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung, bei der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring, während und bis zum Abschluss einer Strahlentherapie mit Jod (Radio-Iod-Therapie) oder wenn bei Ihnen eine solche Behandlung geplant ist, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile der Lösung sind. Neben- und Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Povidon-Iod kann mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z. B. Blut- und Eiterbestandteilen reagieren, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung der Lösung und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung der Lösung mit Wasserstoffperoxid, Taurolidin sowie silberhaltigen Desinfektionsmitteln oder silberhaltigen Wundauflagen (Bildung von Silberiodid). Die Lösung darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Die Lösung nicht gleichzeitig mit oder unmittelbar nach Anwendung von Desinfektionsmitteln mit dem Wirkstoff Octenidin auf denselben oder benachbarten Stellen verwenden, da es dort anderenfalls zu vorübergehenden dunklen Verfärbungen kommen kann. Wenn Sie mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten Sie eine längerfristige und/oder großflächige Anwendung der Lösung vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann. Für Hinweise zur Verfärbung von Materialien siehe Kategorie "Patientenhinweis". Beeinflussung diagnostischer Untersuchungen oder einer Radio-Iod-Therapie Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffs Povidon-Iod können unter der Behandlung mit der Lösung verschiedene Diagnostika falsch positive Ergebnisse liefern (u. a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin). Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit dieser Lösung zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radio-Iod-Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1 - 2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit dieser Lösung eingehalten werden. Bei Anwendung der Lösung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nicht zutreffend. Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems/Erkrankungen der Haut Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z. B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o. ä. äußern können. Hautreizungen nach Hautdesinfektion vor Operationen in Fällen, in denen es zu einer ?Pfützenbildung" unter dem Patienten gekommen ist. Sehr selten akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen); akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem). Endokrine Erkrankungen Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung der Lösung auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen. Sehr selten Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z. B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen/Erkrankungen der Nieren und Harnwege Selten Nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z. B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose). Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wichtige Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Falls Sie an Schilddrüsenerkrankungen leiden oder bei Ihnen ein Kropf besteht, sollten Sie die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes über längere Zeit und großflächig anwenden (z. B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage). Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Bei Anwendung der Lösung im Rahmen der Hautdesinfektion vor Operationen "Pfützenbildung" unter dem Patienten vermeiden, da ein längerer Hautkontakt mit der nicht abgetrockneten Lösung in seltenen Fällen schwere verbrennungsähnliche Hautreaktionen auslösen kann. Bei Anwendung der Lösung im Rachenbereich ist ein Verschlucken zu vermeiden, da anderenfalls Atembeschwerden bis hin zu einer Lungenentzündung auftreten können. Ältere Menschen Da ältere Menschen häufiger an Funktionsstörungen der Schilddrüse leiden, sollte bei älteren Menschen (>/= 65 Jahren) eine großflächige und längerfristige Anwendung der Lösung nur nach ausdrücklicher Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Neugeborene und Säuglinge Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. Eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion ist notwendig. Eine Aufnahme der Lösung durch den Säugling beim Stillen muss vermieden werden. Hinweis Die Lösung ist im Allgemeinen aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife auswaschbar. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Die Lösung hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.
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Laxofalk 10g 30 St Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
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Dr. Falk Pharma GmbH
Anwendung & IndikationVerstopfung Die Behandlung der Verstopfung mit Arzneimitteln soll nur eine Ergänzung zu einer Darmtätigkeit anregenden Diät und eines angepassten Lebensstiles sein. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Wochen anwenden. Falls nach zweiwöchiger Einnahme noch keine Besserung eingetreten ist, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene1 Beutel1-2 mal täglichmorgens, evtl auch abends Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 24 bis 48 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10,167 g Pulver = 1 Beutel HilfsstoffMacrogol 400010 gentsprichtCitral+entsprichtAcetaldehyd+entsprichtLinalool+entsprichtEthylbutyrat+entspricht1-p-Menthen-8-ol+entsprichtOctanal+entsprichtHex-3-en-1-ol+entsprichtMaltodextrin+entsprichtArabisches Gummi+entsprichtButylhydroxyanisol+HilfsstoffSaccharin natrium+HilfsstoffOrangen-Grapefruit-Aroma+HilfsstoffSorbitol1,8 mgHilfsstoffSchwefeldioxid+HilfsstoffSchwefeldioxid+entsprichtApfelsinenschalenöl+entsprichtGrapefruit-Öl+entsprichtApfelsinenfruchtsaft-Konzentrat+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBauchschmerzen unbekannter UrsacheEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Colitis ulcerosaMorbus CrohnMegakolon (krankhaft erweiterter Darm)Verengung im VerdauungstraktMagen- oder Darmdurchbruch oder Gefahr eines DurchbruchsUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:HerzschwächeEingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:ÜbelkeitErbrechenDurchfälleStuhlinkontinenz (unwillkürlicher Stuhlabgang)Schmerzhafter StuhldrangBauchschmerzenBlähungenVöllegefühlKopfschmerzenSchwindelBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!Vorsicht bei Allergie gegen Sulfit!Sulfite (E 220 - E 228) können Überempfindlichkeitsreaktionen und eine Verkrampfung der Atemwege hervorrufen.Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Die abführende Wirkung kommt dadurch zustande, dass der Wirkstoff nach der Einnahme Wasser anlagert und dieses mit in den Dickdarm transportiert. Im Darm selbst zieht die erhöhte Konzentration an Macrogolen noch mehr Wasser an, um einen Konzentrationsausgleich zwischen dem Darminneren und dem Darmäußeren zu erlangen. Die dadurch erreichte Stuhlaufweichung und Volumenzunahme löst durch die Darmwandweitung reflexartig eine Stuhlentleerung aus.
ab21,78 EUR
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Desloratadin Glenmark 5 mg 100 St Tabletten
PZN: 09782961

Desloratadin Glenmark 5 mg 100 St Tabletten

Glenmark Arzneimittel GmbH
Wirkstoff: Desloratadin Zusammens.: Jede Tabl. enthält 5 mg Desloratadin. sonst. Bestandteile: mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.). Anw.-gebiete: Zur Besserung der Symptomatik bei allergischer Rhinitis u. bei Urtikaria, bei Erwachsenen u. Jugendlichen ab 12 J. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, einen der genannten sonst. Bestandteile o. gegen Loratadin. Schwangersch., Stillz., Fortpflanzungsfähigkeit: Umfangreiche Daten zu schwangeren Frauen (mehr als 1.000 Schwangersch.-ergebnisse) ergaben keine Hinweise auf eine malformative o. fetale/neonatale Wirkung von Desloratadin. Tierversuche weisen auf keine direkt o. indirekt schädigende Wirkungen im Hinblick auf die Reproduktionstoxizität hin. Vorsichtshalber sollte aber die Anw. von Desloratadin während der Schwangersch. möglichst vermieden werden. Desloratadin wurde bei gestillten Neugeborenen/Säuglingen behandelter Mütter nachgewiesen. Die Auswirkung von Desloratadin auf Neugeborene/Säuglinge ist nicht bekannt. Daher muss abgewogen werden, abzustillen o. die Therapie mit Desloratadin abzubrechen/auszusetzen, wobei der Nutzen des Stillens für das Kind u. der Therapienutzen für die Frau zu berücksichtigen sind. Es liegen keine Daten zur Fertilität beim Mann o. bei der Frau vor. Nebenwirkungen: Psychiatrische Erkrankungen: Sehr selten: Halluzinationen; Nicht bekannt: anomales Verhalten, Aggression, depressive Verstimmung; Erkrankungen d. Nervensystems: Häufig: Kopfschmerzen; Sehr selten: Schwindel, Somnolenz, Schlaflosigkeit, psychomotorische Hyperaktivität, Konvulsionen; Augenerkrankungen: Nicht bekannt: Augentrockenheit; Herzerkrankungen: Sehr selten: Tachykardie, Herzklopfen; Nicht bekannt: verlängertes QT-Intervall; Erkrankungen d. Gastrointestinaltrakts: Häufig: Mundtrockenheit; Sehr selten: Abdominalschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Dyspepsie, Diarrhö; Leber- u. Gallenerkrankungen: Sehr selten: Leberenzymerhöhungen, erhöhtes Bilirubin, Hepatitis; Nicht bekannt: Ikterus; Erkrankungen d. Haut u. d. Unterhautgewebes: Nicht bekannt: Photosensitivität; Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- u. Knochenerkrankungen: Sehr selten: Myalgie; Allg. Erkrankungen: Häufig: Ermüdung; Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (wie Anaphylaxie, Angioödem, Dyspnoe, Pruritus, Hautausschlag u. Urtikaria); Nicht bekannt: Asthenie; Untersuchungen: Nicht bekannt: Gewichtszunahme; Stoffwechsel- u. Ernährungsstörungen: Nicht bekannt: verstärkter Appetit. Kinder: Andere Nebenwirkungen, die bei Kindern nach Markteinführung mit unbekannter Häufigkeit berichtet wurden, waren ein verlängertes QT-Intervall, Arrhythmie, Bradykardie, anomales Verhalten u. Aggression. Warnhinweis: Enthält Lactose. Apothekenpflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Glenmark Arzneimittel GmbH, Industriestr. 31, 82194 Gröbenzell AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Eingeschränkte NierenfunktionWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?MundtrockenheitKopfschmerzenMüdigkeitBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er Histamin von seinen Bindungsstellen. Histamin spielt als Gewebehormon und Art Botenstoff eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
ab32,45 EUR
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Desloratadin Glenmark 20 St Tabletten
PZN: 09782978

Desloratadin Glenmark 20 St Tabletten

Glenmark Arzneimittel GmbH
Wirkstoff: Desloratadin Zusammens.: Jede Tabl. enthält 5 mg Desloratadin. sonst. Bestandteile: mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.). Anw.-gebiete: Zur Besserung der Symptomatik bei allergischer Rhinitis u. bei Urtikaria, bei Erwachsenen u. Jugendlichen ab 12 J. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, einen der genannten sonst. Bestandteile o. gegen Loratadin. Schwangersch., Stillz., Fortpflanzungsfähigkeit: Umfangreiche Daten zu schwangeren Frauen (mehr als 1.000 Schwangersch.-ergebnisse) ergaben keine Hinweise auf eine malformative o. fetale/neonatale Wirkung von Desloratadin. Tierversuche weisen auf keine direkt o. indirekt schädigende Wirkungen im Hinblick auf die Reproduktionstoxizität hin. Vorsichtshalber sollte aber die Anw. von Desloratadin während der Schwangersch. möglichst vermieden werden. Desloratadin wurde bei gestillten Neugeborenen/Säuglingen behandelter Mütter nachgewiesen. Die Auswirkung von Desloratadin auf Neugeborene/Säuglinge ist nicht bekannt. Daher muss abgewogen werden, abzustillen o. die Therapie mit Desloratadin abzubrechen/auszusetzen, wobei der Nutzen des Stillens für das Kind u. der Therapienutzen für die Frau zu berücksichtigen sind. Es liegen keine Daten zur Fertilität beim Mann o. bei der Frau vor. Nebenwirkungen: Psychiatrische Erkrankungen: Sehr selten: Halluzinationen; Nicht bekannt: anomales Verhalten, Aggression, depressive Verstimmung; Erkrankungen d. Nervensystems: Häufig: Kopfschmerzen; Sehr selten: Schwindel, Somnolenz, Schlaflosigkeit, psychomotorische Hyperaktivität, Konvulsionen; Augenerkrankungen: Nicht bekannt: Augentrockenheit; Herzerkrankungen: Sehr selten: Tachykardie, Herzklopfen; Nicht bekannt: verlängertes QT-Intervall; Erkrankungen d. Gastrointestinaltrakts: Häufig: Mundtrockenheit; Sehr selten: Abdominalschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Dyspepsie, Diarrhö; Leber- u. Gallenerkrankungen: Sehr selten: Leberenzymerhöhungen, erhöhtes Bilirubin, Hepatitis; Nicht bekannt: Ikterus; Erkrankungen d. Haut u. d. Unterhautgewebes: Nicht bekannt: Photosensitivität; Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- u. Knochenerkrankungen: Sehr selten: Myalgie; Allg. Erkrankungen: Häufig: Ermüdung; Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (wie Anaphylaxie, Angioödem, Dyspnoe, Pruritus, Hautausschlag u. Urtikaria); Nicht bekannt: Asthenie; Untersuchungen: Nicht bekannt: Gewichtszunahme; Stoffwechsel- u. Ernährungsstörungen: Nicht bekannt: verstärkter Appetit. Kinder: Andere Nebenwirkungen, die bei Kindern nach Markteinführung mit unbekannter Häufigkeit berichtet wurden, waren ein verlängertes QT-Intervall, Arrhythmie, Bradykardie, anomales Verhalten u. Aggression. Warnhinweis: Enthält Lactose. Apothekenpflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Glenmark Arzneimittel GmbH, Industriestr. 31, 82194 Gröbenzell AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Eingeschränkte NierenfunktionWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?MundtrockenheitKopfschmerzenMüdigkeitBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er Histamin von seinen Bindungsstellen. Histamin spielt als Gewebehormon und Art Botenstoff eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
ab3,94 EUR
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Desloratadin Glenmark 5 mg 50 St Tabletten
PZN: 09782984

Desloratadin Glenmark 5 mg 50 St Tabletten

Glenmark Arzneimittel GmbH
Wirkstoff: Desloratadin Zusammens.: Jede Tabl. enthält 5 mg Desloratadin. sonst. Bestandteile: mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.). Anw.-gebiete: Zur Besserung der Symptomatik bei allergischer Rhinitis u. bei Urtikaria, bei Erwachsenen u. Jugendlichen ab 12 J. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, einen der genannten sonst. Bestandteile o. gegen Loratadin. Schwangersch., Stillz., Fortpflanzungsfähigkeit: Umfangreiche Daten zu schwangeren Frauen (mehr als 1.000 Schwangersch.-ergebnisse) ergaben keine Hinweise auf eine malformative o. fetale/neonatale Wirkung von Desloratadin. Tierversuche weisen auf keine direkt o. indirekt schädigende Wirkungen im Hinblick auf die Reproduktionstoxizität hin. Vorsichtshalber sollte aber die Anw. von Desloratadin während der Schwangersch. möglichst vermieden werden. Desloratadin wurde bei gestillten Neugeborenen/Säuglingen behandelter Mütter nachgewiesen. Die Auswirkung von Desloratadin auf Neugeborene/Säuglinge ist nicht bekannt. Daher muss abgewogen werden, abzustillen o. die Therapie mit Desloratadin abzubrechen/auszusetzen, wobei der Nutzen des Stillens für das Kind u. der Therapienutzen für die Frau zu berücksichtigen sind. Es liegen keine Daten zur Fertilität beim Mann o. bei der Frau vor. Nebenwirkungen: Psychiatrische Erkrankungen: Sehr selten: Halluzinationen; Nicht bekannt: anomales Verhalten, Aggression, depressive Verstimmung; Erkrankungen d. Nervensystems: Häufig: Kopfschmerzen; Sehr selten: Schwindel, Somnolenz, Schlaflosigkeit, psychomotorische Hyperaktivität, Konvulsionen; Augenerkrankungen: Nicht bekannt: Augentrockenheit; Herzerkrankungen: Sehr selten: Tachykardie, Herzklopfen; Nicht bekannt: verlängertes QT-Intervall; Erkrankungen d. Gastrointestinaltrakts: Häufig: Mundtrockenheit; Sehr selten: Abdominalschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Dyspepsie, Diarrhö; Leber- u. Gallenerkrankungen: Sehr selten: Leberenzymerhöhungen, erhöhtes Bilirubin, Hepatitis; Nicht bekannt: Ikterus; Erkrankungen d. Haut u. d. Unterhautgewebes: Nicht bekannt: Photosensitivität; Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- u. Knochenerkrankungen: Sehr selten: Myalgie; Allg. Erkrankungen: Häufig: Ermüdung; Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (wie Anaphylaxie, Angioödem, Dyspnoe, Pruritus, Hautausschlag u. Urtikaria); Nicht bekannt: Asthenie; Untersuchungen: Nicht bekannt: Gewichtszunahme; Stoffwechsel- u. Ernährungsstörungen: Nicht bekannt: verstärkter Appetit. Kinder: Andere Nebenwirkungen, die bei Kindern nach Markteinführung mit unbekannter Häufigkeit berichtet wurden, waren ein verlängertes QT-Intervall, Arrhythmie, Bradykardie, anomales Verhalten u. Aggression. Warnhinweis: Enthält Lactose. Apothekenpflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Glenmark Arzneimittel GmbH, Industriestr. 31, 82194 Gröbenzell AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Eingeschränkte NierenfunktionWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?MundtrockenheitKopfschmerzenMüdigkeitBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er Histamin von seinen Bindungsstellen. Histamin spielt als Gewebehormon und Art Botenstoff eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
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